Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Billigflieger Italienische Arbeitsaufsicht wirft Ryanair „schwere Verstöße“ vor

Ryanair soll an italienischen Flughäfen illegal Mitarbeiter von anderen Unternehmen geliehen haben. Die Airline soll eine Millionenstrafe zahlen.
Kommentieren
Italienische Behörden könnten 9,2 Millionen Euro von dem Billigflieger fordern. Quelle: dpa
Ryanair

Italienische Behörden könnten 9,2 Millionen Euro von dem Billigflieger fordern.

(Foto: dpa)

RomDie italienische Arbeitsaufsichtsbehörde wirft der irischen Billigairline Ryanair „schwere Verstöße“ gegen das dort geltende Arbeitsrecht vor. 2014 habe die Gesellschaft rund 600, an mehr als einem Dutzend italienischer Flughäfen beschäftigte Arbeitskräfte illegal von anderen Unternehmen ausgeliehen, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung der Behörde.

So habe das Unternehmen Sozialversicherungsabgaben und Bonuszahlungen umgangen, die die Airline an feste Mitarbeiter zahlen müsste. Die Behörde forderte Ryanair zu einer Zahlung in Höhe von 9,2 Millionen Euro auf und kündigte Untersuchungen der Folgejahre an. Ryanair war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Billigflieger: Italienische Arbeitsaufsicht wirft Ryanair „schwere Verstöße“ vor"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.