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Billigflieger Luftfahrtriese IAG prüft Milliarden-Übernahme von Norwegian

Die Muttergesellschaft von British Airways hat bereits Aktien von Norwegian gekauft. Nun könnte eine Milliarden-Übernahme folgen.
12.04.2018 Update: 12.04.2018 - 12:39 Uhr Kommentieren
Die Billigfluggesellschaft betreibt derzeit 67 Flugzeuge. Quelle: Reuters
Boeing 737-800 von Norwegian

Die Billigfluggesellschaft betreibt derzeit 67 Flugzeuge.

(Foto: Reuters)

London/Fornebu Die British-Airways-Mutter IAG will sich den norwegischen Billigflieger Norwegian einverleiben. Der Konzern, zu dem neben British Airways bereits Fluglinien wie Iberia, Vueling und Aer Lingus gehören, hat bereits rund 4,6 Prozent der Norwegian-Aktien gekauft, wie er am Donnerstag in London mitteilte.

Die Minderheitsbeteiligung solle IAG in eine gute Position bringen, mit Norwegian in Gespräche zu treten. Darin könne es dann um ein Gebot für eine Komplettübernahme gehen, stellte der Konzern klar. Bislang habe es jedoch keine entsprechenden Gespräche gegeben.

Mit der Stellungnahme reagierte IAG auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg über die Pläne. Norwegian könnte einem solchen Deal inklusive Schulden mit etwa drei Milliarden US-Dollar (2,4 Milliarden Euro) bewertet werden, berichtete Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

Die Übernahmefantasien bescherten Norwegian den größten Kurssprung der Firmengeschichte. Die Aktien der expansionsstarken Fluggesellschaft stiegen in Oslo um bis zu 26 Prozent. IAG-Titel weiteten in London zunächst ihre Verluste aus und notierten wenig später 0,5 Prozent im Plus.

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    Diese Flugzeugtrends erwarten uns in Zukunft
    Airbus – Virtual Reality Passenger Experience
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    Airbus kooperiert mit dem deutsch-spanischen Startup Inflight VR. Mit neuer Technologie will der Flugzeugbauer beispielsweise Flugangst bekämpfen – indem Passagiere mittels VR-Brille das Gefühl bekommen, gar nicht in einem Flugzeug zu sitzen.

    (Foto: Crystal Cabin Award)
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    Eine Universität aus dem US-Bundesstaat Ohio hat ebenfalls ein VR-System entwickelt. Sämtliche für den Flug wichtigen Inhalte werden auf diese Weise in die Kabine projiziert. Sicherheitsanweisungen, Essensbestellung und Unterhaltungsprogramm erscheinen direkt vor dem Passagier.

    (Foto: Crystal Cabin Award)
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    (Foto: Crystal Cabin Award)
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    (Foto: Crystal Cabin Award)
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    (Foto: Crystal Cabin Award)
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    (Foto: Crystal Cabin Award)
    Iacobucci – Cambiano
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    Das italienische Unternehmen Iacobucci hat ein Sitzmodul für die Business Class entwickelt. Das System erlaubt es den Passagieren, eine vollständig ebene Liegefläche herzustellen.

    (Foto: Crystal Cabin Award)
    • dpa
    • rtr
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