Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Mit Dumpingpreisen hat der Berliner Stromhändler Flexstrom mehr als 500.000 Kunden gewonnen. Jetzt liegt Flexstrom mit tausenden von Kunden im Clinch – und das Geld wird knapp.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • ich bin seit Sep. letztes Jahr Flexstromkunde; ich habe einen 2 Jahresvertrag mit Preisgarantie.Die Kosten bezahl ich 1x im Quartal; damit kann ich leben.

    Jetzt ist die Jahresendabrechnung fällig; ich bin gespannt wie das über die Bühne geht.

    Da ich aber auch alle 2 Jahre Wechsel, bekamen die Anfang des Monats die Kündigung....

  • Nachtrag: Jahresandabrechnung liegt mittlerweile vor ( nachdem ich sie mit Fristsetzung angemahnt habe ); 300 Euro Guthaben...auszuzahlen nach 6 Wochen - schon klar ne?
    Dafür kam heute die Quartalsabbuchung von 146,- Euro; die habe ich gleich zurückgehen lassen....darf ja gerne verrechnet werden...

  • Ja mei, was soll man von einem Anbieter erwarten, dessen Logo
    "verboten günstig" beinhaltet?
    Ist ja klar, dass die komische Sachen am Laufen haben...

  • Ist es nicht so, dass schon das Wettbewerbsrecht Preisdumping verbietet? Aber auf dem Strommarkt ist alles wurscht, Hauptsache die Politik kann den Wählern empfehlen zu wechseln und so von der Konzeptlosigkeit der Energiewende ablenken.

  • Das entweder die Neukunden oder die Lieferanten den Umsatz vorfinanzieren, erinnert doch fatal an ein Schneeball-System, das branchenunabhängig schon viele Unternehmer aufgelegt haben. Die Krux ist nur, dass dies nur bei entsprechendem Umsatzwachtum funktioniert. Na ja, bei Schlecker funktionierte es ja lange genug, bei anderen nicht.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Also ich war FlexStrom Kunde und ja... die wollten nach einem Jahr den versprochenen Bonus erst nicht entrichten, auch nicht nachdem ich ihnen ihre AGB's bei Vertragsabschluss gesendet hatte.
    Aber: Ich hatte damals über Check24 abgeschlossen und denen die Unterlagen in Kopie versendet und siehe da - mein Bonus wurde vollumfänglich gezahlt, auch wenn ich den Anbieter - wie jedes Jahr - wechselte.

    Wer als Kunde Geld zu verschenken hat, darf gerne mehr bezahlen und sich den Stress sparen. Ich fand die insgesamt vielleicht eine Stunde Arbeit des Stromanbieterwechsels und Mail-Schreibens nun nicht völlig unzumutbar.. und habe eine geringe Stromrechnung.

    Es ist nicht die Schuld des Kunden, dass die derzeitige Marktlage uns zum jährlichen Wechsel drängt... aber wer auf das Geld achten will/muss, ist dankbar, dass man dadurch enorm viel sparen kann.

  • Ich kann auch nur vor Flexstrom warnen, als ich den vertrag kündigte kam eine überhöhte Schlussabrechnung da behauptet wurde dass der Netzbetreiber die Stromverbrauchswerte übermittelt habe.
    Dies war zu diesem Zeitpunkt nicht der Fall da ich immer den Zähler abgelesen habe und nicht der Netzbetreiber.
    Damit waren die Vergünstigungen natürlich weg.
    Ich bin froh dass ich von Flexstrom weg bin und zu einem Unternehmen gewechselt bin das monatlich eine Abrechnung vornimmt und keine Vorauszahlung erfordert.
    Flexstrom nie mehr!

  • Trösten sie sich, Sie sind nicht allein.

    Die Foren sind voll von Fällen wie dem Ihren.

    Wie kann man als Neukunde vor lauter Gier nach 0,2 ct Vorteil solche Erfahrungen ignorieren? Ist mir schleierhaft.

  • Es ist sicher kein Zufall, dass ausgerechnet parallel zu massiven Strompreiserhöhungen der günstigste Anbieter auf dem Markt mit negativer Presse zu kämpfen hat. Ein Schelm, der böses dabei denkt.
    Natürlich ist die Strategie des Unternehmens nicht unproblematisch. Aber da gibt es ja Gegenmittel: Keiner ist gehindert, bei Preiserhöhungen oder nach einem Jahr zu kündigen. Im Zweifel einfach mal den Flexstrompreis ohne Bonus und mit Aufschlag von 0,03 €/kWh für die volle Preisgarantie mit den Angeboten der Konkurrenz vergleichen.
    Das größte Risiko für Flexstromkunden, die ja in Vorkasse gehen , scheint mir zur Zeit, dass die Berichte über Finanzprobleme die Dynamik einer selbsterfüllenden Prognose entwickeln.

Serviceangebote