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Boss-Chef prognostiziert starkes Wachstum in China Erstmals schwarze Zahlen bei Boss Woman

Auch die Sparte Damenmode des Modekonzerns Hugo Boss arbeitet jetzt profitabel. Im laufenden Jahr wird Boss Woman erstmals Gewinne abwerfen.

HB BERLIN. Der schwäbische Modekonzern Hugo Boss |BOS3 17,26 -0,12%| verdient mit seiner Damenkollektion nach hohen Anlaufverlusten erstmals Geld. Im zweiten Halbjahr 2003 habe das Unternehmen bei Boss Woman die Gewinnschwelle erreicht, sagte der Vorstandschef des im M-Dax notierten Unternehmens, Bruno Sälzer, der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

Seit dem Start der Kollektion habe der Konzern über 50 Millionen Euro mit Boss Woman verloren. Im laufenden Jahr werde die Sparte auf jeden Fall profitabel sein, sagte Sälzer weiter. In zehn Jahren sollen 30 Prozent des Boss-Umsatzes von Boss Woman kommen.

Wachstumschancen sieht Sälzer derzeit vor allem in China. Die Nachfrage wachse dort schnell: «Die Chinesen wollen ihren Mercedes und ihren Boss-Anzug», sagte der Vorstandschef. Daher werde die Zahl der Boss-Shops in vier bis fünf Jahren von derzeit 50 auf über 100 steigen. Der Umsatz solle sich mehr als verdoppeln.

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