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Braukonzern Anheuser-Busch opfert US-Vertrieb von Corona

Für die Übernahme des mexikanischen Konkurrenten Modelo opfert Anheuser-Busch seinen gesamten US-Vertrieb von Corona. So will der Braukonzern den Widerstand der US-Wettbewerbsbehörden brechen.
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Bisher sperren sich die Behörden gegen die Übernahme. Quelle: Reuters

Bisher sperren sich die Behörden gegen die Übernahme.

(Foto: Reuters)

Leuven Der weltgrößte Braukonzern Anheuser-Busch Inbev kommt den Wettbewerbshütern bei der angepeilten Übernahme des mexikanischen Konkurrenten Modelo entgegen. Wie das belgische Unternehmen (Becks, Stella Artois) am Donnerstag mitteilte, soll der gesamte US-Vertrieb von Modelos Corona-Bier für 2,9 Milliarden US-Dollar sowie das Werk im mexikanischen Piedras Negras an Constellation Brands gehen.

Mit diesem Schritt will Anheuser-Busch Inbev den Widerstand der US-Wettbewerbsbehörden gegen die gut 20 Milliarden Dollar (15,04 Mrd Euro) schwere Übernahme der Corona-Eigentümerin Grupo Modelo aufweichen. Bisher sperren sich die Behörden gegen die Übernahme, da sie eine Einschränkung des Wettbewerbs befürchten. Der belgische Konzern kontrolliert bereits knapp die Hälfte des US-Biermarktes. Ihm blieben, sollte die Übernahme nun genehmigt werden, die Corona-Rechte für den Rest der Welt.

  • dpa
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