Breuninger-Chef Willy Oergel „Ich bin ein großer Freund von Angriff“

Die Kaufhauskette Breuninger will in weitere Großstädte vorstoßen. Firmenchef Willy Oergel spricht im Interview über Pläne für München und Hamburg, sein Umsatzplus, Rabattschlachten sowie den Kampf gegen Online-Händler.
200 Millionen Euro für ein neues, ehrgeiziges Immobilien-Projekt. Quelle: Andy Ridder für Handelsblatt
Willy Oergel im Stuttgarter Breuninger-Haus

200 Millionen Euro für ein neues, ehrgeiziges Immobilien-Projekt.

(Foto: Andy Ridder für Handelsblatt)

StuttgartStolz führt Willy Oergel seine Gäste in die riesige Schuhabteilung im Untergeschoss beim Breuninger Flagshipstore in Stuttgart. Er greift sich ein paar Pumps und bittet den Verkäufer, die Schuhe in Größe 41 zu besorgen. Der scannt den Strichcode mit dem Smartphone. Keine zwei Minuten später bringt eine Kollegin das passende Paar. Breuninger will sich mit solchen Dienstleistungen von der Konkurrenz absetzen. Aber nicht nur damit.

Herr Oergel, sind Sie größenwahnsinnig?
Überhaupt nicht. Ich bin ganz bodenständig, mit beiden Füßen auf dem Boden.

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