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Brillenhersteller wächst kräftig Hörgerät: Fielmann

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In Deutschland stößt der Konzern in drei bis fünf Jahren allerdings mit angepeilten 700 Niederlassungen auch an Wachstumsgrenzen. Derzeit kommt Fielmann hier zu Lande auf 500 Geschäfte. Auch im benachbarten Ausland will Fielmann neue Länden eröffnet. In der Schweiz und in Österreich will die Gruppe mittelfristig je 40 Niederlassungen haben. Derzeit sind es 27 in der Schweiz und 24 in Österreich. Auch in Polen soll über 40 Geschäften demnächst der Name Fielmann prangen, aktuell sind es gerade mal sieben.

Im vergangenen Geschäftsjahr war der Jahresüberschuss um 23 Prozent auf 71 Mill. Euro gestiegen. Der Konzernumsatz wuchs um 8,2 Prozent auf 793 Mill. Euro. Fielmann verkaufte rund 5,8 Mill. Brillen, 100 000 mehr als im Vorjahr. Günter Fielmann betonte, sein Konzern verdränge nicht kleine selbstständige Optiker. Vielmehr nehme die Zahl der Optiker zu.

Zum Erfolg des Unternehmens trägt auch die Brillenversicherung bei, die laut Fielmann schon 2,4 Mill. Kunden abgeschlossen haben und die für zehn Euro Jahresprämie alle zwei Jahre eine Brille zum Nulltarif anbietet. Angesicht der guten Geschäfte will Fielmann die Dividende um 26 Prozent auf 1,20 Euro erhöhen. Gründer, Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzender ist der Augenoptiker Günther Fielmann.

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