Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Britischer Wasserversorger Chinas Staatsfonds kauft sich bei Thames Water ein

Nachdem der britische Finanzminister George Osborne zu Besuch in Peking war, kauft der chinesische Staatsfonds CIC sich bei dem britischen Wasserversorger Thames Water ein. Wie viel der Fonds investierte, ist unbekannt.
Kommentieren
Mitarbeiter von Thames Water bei der Arbeit. Quelle: dpa

Mitarbeiter von Thames Water bei der Arbeit.

(Foto: dpa)

PekingDer chinesische Staatsfonds beteiligt sich am größten britischen Wasserversorger. Die China Investment Corporation (CIC) übernehme 8,68 Prozent an Thames Water, berichtete der Fonds am Freitag in Peking auf seiner Webseite. Das 4500 Mitarbeiter zählende Unternehmen versorgt 14 Millionen Kunden in London und weiterer Umgebung. Über die Höhe der Investition wurde nichts mitgeteilt.

2006 hatte der deutsche Energiekonzern RWE das Unternehmen für damals umgerechnet 11,9 Milliarden Euro an Kemble Water Ltd verkauft - ein Konsortium um die australische Investmentbank Macquarie. Der Einstieg des chinesischen Staatsfonds folgte auf den Besuch des britischen Finanzministers George Osborne diese Woche in Peking.

Die Regierung in London sucht Investitionen in britische Infrastrukturvorhaben. Erst im Dezember war ein anderer Staatsfonds, die Abu Dhabi Investment Authority, mit 9,9 Prozent bei Kemble eingestiegen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Britischer Wasserversorger: Chinas Staatsfonds kauft sich bei Thames Water ein"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.