Bund verzichtet auf IPO-Erlöse Milliardengeschenk für die Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn darf die Einnahmen aus den geplanten Börsengängen der Töchter Arriva und Schenker einstreichen. Der Bund verzichtet auf die Verkaufserlöse. Konzernchef Rüdiger Grube kann das Geld gut gebrauchen.
Übereinkunft mit dem Bund. Quelle: dpa
Güterwaggon von DB Schenker

Übereinkunft mit dem Bund.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDie Verhandlungen, die Bahn-Chef Rüdiger Grube in den vergangenen Wochen mit dem Bund geführt hat, waren intensiv. Doch die Mühen haben sich gelohnt. So nehmen die Pläne des Staatskonzerns zur Kapitalbeschaffung in Milliardenhöhe nun konkrete Form an. Im zweiten Quartal 2017 soll die Auslandstochter Arriva an die Börse gehen, ein Jahr später dann die Spedition Schenker folgen.

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