Chaos bei Pleite-Airline Piloten bleiben zu Hause – Air Berlin streicht schon wieder Flüge

Ein wilder Piloten-Streik hat Air Berlin ins Chaos gestürzt – auch am Mittwoch fielen mehr als 30 Flüge aus. Inzwischen hat sich auch die Politik eingeschaltet - mit der Forderung nach teils drastischen Konsequenzen.
Update: 13.09.2017 - 16:04 Uhr 7 Kommentare

Dobrindt: „Riskantes Manöver“ der Air Berlin-Piloten

Dobrindt: „Riskantes Manöver“ der Air Berlin-Piloten

BerlinAir Berlin drängt seine Piloten dazu, für einen stabilen Flugbetrieb zu sorgen und die Arbeit wieder aufzunehmen. Das Management der insolventen Airline appellierte an die Flugzeugführer, nach Krankmeldungen nun wieder freiwillig ins Cockpit zurückzukehren, wie aus einem Brief an die Piloten hervorgeht, der Reuters am Mittwoch vorlag. „Unterstützt uns in dieser für das Unternehmen existenzbedrohenden Situation“, schrieb Konzernchef Thomas Winkelmann.

Es hätten sich zwar seit Dienstagabend mehr als zwei Dutzend Kapitäne wieder „fit to fly gemeldet“. Dennoch sei man gezwungen, den Kunden wieder eine „unerträgliche Situation an den Flughäfen“ anzubieten. „Wir müssen mindestens 32 Flüge bei uns streichen. Für Eurowings können wir 35 nicht durchführen.“ Man gehe davon aus, dass man ab Donnerstag wieder einen „stabilisierten Flugbetrieb“ anbieten könne.

Das Management werde nach Auswertung der für den 15. September erwarteten Kaufangebote von Interessenten Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaften führen. Ziel sei eine geordnete Überleitung möglichst vieler Arbeitsplätze. „Die kurzfristige Stabilisierung des Flugbetriebs schon morgen ist die unabdingbare Voraussetzung dafür“, betonte Winkelmann.

Wer im Airline-Poker mit am Tisch sitzt
Folgenreicher Insolvenzantrag
1 von 17

Der Insolvenzantrag der Air Berlin zog eine Welle von Interessensbekundungen nach sich. Von Anfang an zeichnete sich ab, dass die Fluggesellschaft wohl von mehreren Konkurrenten übernommen wird. Neben zahlreichen Interessenten sind auch weitere Akteure in die Verhandlungen verwickelt: Nicht nur Experten des Insolvenzrechts, auch die Bundesregierung wirkt zumindest indirekt mit. Derweil konkretisieren die Interessenten ihre Wünsche.

Neu im Rennen
2 von 17

Der frühere Formel 1 Champion Niki Lauda interessiert sich nun auch offenbar für Air Berlin. Der Ex-Rennfahrer will knapp 40 Maschinen der insolventen Airline und ihrer Tochter Niki übernehmen. Dafür will er zusammenarbeiten mit ...

Thomas Cook und Condor
3 von 17

... dem Reiseveranstalter Thomas Cook und der Tochter Condor. Geht der Plan auf, erhält Niki Lauda 51 Prozent des Konsortiums. Er will dann ausschließlich touristische Ziele anfliegen. Für Fluggäste soll dabei Thomas Cook sorgen.

Aktionär zieht sich zurück – mit weitreichenden Folgen
4 von 17

Seit 2012 ist Großaktionär der Staatskonzern aus Abu Dhabi mit einem Anteil von 29,2 Prozent an Air Berlin beteiligt. Wenige Tage, nachdem Etihad die Unterstützung entzogen hatte, sah sich Air Berlin zur Insolvenzanmeldung gezwungen. Dennoch widerspricht Etihad dem Eindruck, Air Berlin im Stich gelassen zu haben: Noch im April seien 250 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. Diese Unterstützung habe man aber angesichts der „sich rapide verschlechternden Geschäftsergebnisse und Liquidität“ nicht weiter leisten wollen. Ein Großteil der 1,5 Milliarden Schulden dürfte wohl ohnehin am großen Partner hängenblieben.

Lufthansa dominiert die Verhandlungen
5 von 17

In der nun eröffneten Bieterschlacht ist die Lufthansa ganz vorn dabei. Die Verhandlungen mit dem deutschen Marktführer, der die Übernahme schon seit Monaten vorantreibt, sollen am Freitag beginnen. Schon im Januar war dem umsatzstärksten europäischen Luftverkehrskonzern ein Teilerfolg gelungen: Damals wurden die Anmietung und faktische Übernahme von 38 Mittelstrecken-Maschinen genehmigt, was rund einem Viertel der Air-Berlin-Flotte entspricht.

Carsten Spohr
6 von 17

Mindestens ein weiteres Viertel will der Lufthansa-Chef nun für seine Billigflieger-Gruppe Eurowings sichern. Diese sucht ohnehin zusätzliche Maschinen und Slots für die Mittel- und die Langstrecke. In Wirklichkeit verfolgt Spohr aber ein übergeordnetes Ziel: Den Billigflieger Ryanair von den größeren deutschen Flughäfen so weit wie möglich fernzuhalten. Um den Wettbewerb hochzuhalten, nimmt er dafür sogar größere Marktanteile anderer Anbieter in Kauf.

Die Konkurrenz
7 von 17

Daher steht die Lufthansa ihren Konkurrenten auch nicht im Weg. Gespräche mit Easyjet und Tuifly sind nach Angaben von Air Berlin ebenfalls geplant. Auch der Reiseveranstalter Thomas Cook mit seiner Ferienflugtochter Condor interessiere sich an einer „aktiven Beteiligung an der Zukunft von Air Berlin“. Thomas-Cook-Feriengäste kommen ohnehin schon zu großen Teilen mit Air Berlin an ihr Ferienziel.

Am Mittwoch wurden zunächst mindestens 30 Verbindungen gestrichen. Betroffen seien etwa der Flughafen Berlin-Tegel mit sieben und der Flughafen Düsseldorf mit fünf Ausfällen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens am Morgen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) schilderte, dass einzelne Crews trotz vorhandener Maschinen nicht fliegen konnten, weil die Fluggesellschaften vorsorglich Verbindungen aus dem Flugplan gestrichen hatten.

Die weiteren Streichungen verteilten sich auf verschiedene Airports. Köln/Bonn war nach dortigen Angaben mit neun Flügen der Gesellschaft Eurowings betroffen, die bei Air Berlin Maschinen mit Besatzung gemietet hatte. In Düsseldorf fielen fünf Verbindungen aus. In Stuttgart waren es mindestens zwölf Flüge, davon acht bei Eurowings. Es sei nicht ausgeschlossen, dass im Verlauf des Tages noch weitere Strecken gestrichen werden müssten, so die Air-Berlin-Sprecherin.

Bereits am Dienstag hatten sich etwa 200 Piloten von Air Berlin krank gemeldet. Mehr als 100 Flüge fielen aus, Tausende Passagiere waren betroffen.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) nannte die zahlreichen Krankmeldungen „hochgradig unsolidarisch“. Die SPD-Politikerin sagte, die Piloten belasteten einen Verkauf durch ihr Verhalten. Die insolvente Fluggesellschaft sei in einer ausgesprochen schwierigen Lage. Nahles betonte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, an dem Unternehmen hingen 8.000 Beschäftigte, die nicht in Mithaftung für die Einzelinteressen einiger Piloten genommen werden sollten.

„Ich wünsche mir, dass alle Beteiligten an den Gesprächen um die Zukunft von Air Berlin die Nerven behalten und versuchen, das Beste für die Beschäftigten zu erreichen“, sagte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) der „Bild“-Zeitung. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) forderte, „den Flugbetrieb jetzt bestmöglich aufrechtzuerhalten und nicht die Kunden in Mitleidenschaft zu ziehen“.

Der Vizechef der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), forderte harte Konsequenzen für die Piloten. „Im Moment riecht alles nach einer abgesprochenen Aktion der Piloten. Ein solches Verhalten darf nicht Schule machen und nicht hingenommen werden“, sagte Fuchs dem Handelsblatt. „Ich befürworte ein hartes Vorgehen des Management und des Insolvenzverwalters gegen eine solche Arbeitsverweigerung und Unternehmensschädigung.“

Fuchs mahnte überdies darauf zu achten, dass der von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Überbrückungskredit in Höhe von 150 Millionen Euro nicht für die Entgeltfortzahlung in solchen Fällen aufgebraucht werde. Der Sachverhalt müsse daher „gründlich“ aufgearbeitet werden. „Es stehen Schadenersatzansprüche gegen die Piloten im Raum, möglicherweise sogar strafrechtlich relevantes Handeln“, sagte der CDU-Politiker. Fuchs fügte hinzu: „Sollte so ein Verhalten in Zukunft häufiger auftreten, muss sich auch der Gesetzgeber Gedanken machen, wie wir unseren Wirtschaftsstandort besser vor wilden Streiks schützen können.“

Tarifexperte Hagen Lesch vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) sieht in den Krankmeldungen einen illegalen Arbeitskampf. Diese sogenannten wilden Streiks hielten in der Luftfahrt mehr und mehr Einzug, sagt der Volkswirt. Solche verdeckten Streikformen seien in Deutschland illegal.

Die spektakulärsten Airline-Pleiten
2017: Air Berlin
1 von 18

Mit Air Berlin hat die zweitgrößte Airline Deutschlands Insolvenz angemeldet. Die Pleite bahnte sich seit längerem an: Das Unternehmen mit rund 8.600 Beschäftigten schrieb seit Jahren Verluste und hielt sich hauptsächlich durch Finanzspritzen ihres Großaktionärs Etihad noch in der Luft. Am Freitag drehte die nationale Airline der Vereinigten Arabischen Emirate den Berlinern aber den Geldhahn zu. Mit dem Kredit von 150 Millionen Euro stellt nun der Bund den Flugbetrieb vorerst sicher.

Harter Wettbewerb
2 von 18

Air Berlin ist kein Einzelfall. Die goldenen Zeiten der Luftfahrt sind seit der Liberalisierung des Marktes, die in den 1980er-Jahren einsetzte, vorbei. Seitdem regiert ein knallharter Wettbewerb die Lüfte. Auch die Branchenkrise nach den Anschlägen des 11. September 2001 und das Aufkommen der Billigflieger sorgen dafür, dass viele bekannte Airlines in die Pleite gerutscht sind.

1991: Pan American Airways
3 von 18

Wie kein zweites Unternehmen stand „Pan Am“ für das glamouröse Jet-Zeitalter. 1927 flogen die ersten Postflugzeuge unter dem Namen zwischen Florida und Havanna. Schnell wurde das Unternehmen zu einer der größten US-Fluggesellschaften. Die Airline war eine der ersten, die Interkontinentalflüge anbot, und setzte zahlreiche Standards in der zivilen Luftfahrt. Das blau-weiße „meatball“-Logo von Pan American genießt bis heute Kultstatus.

1991: Pan American Airways
4 von 18

In den 1980er-Jahren begann der Stern von Pan Am zu sinken. Durch die Deregulierung des US-Marktes kamen zahlreiche Konkurrenten auf. 1988 wurde über dem schottischen Lockerbie eine Maschine durch einen Terroranschlag zum Absturz gebracht, was das Vertrauen der Öffentlichkeit erschütterte. 1991 folgte die Übernahme durch Delta Air Lines.

1992, 1995 und 2001: Trans World Airlines
5 von 18

Auch TWA gehörte zu den Pionieren der Luftfahrt. Gegründet 1930 als „Transcontinental and Western Air“, machte der exzentrische Milliardär Howard Hughes („The Aviator“) das Unternehmen zur zeitweise größten Airline der Welt. Hinter Pan Am war TWA die inoffiziell zweite Flaggschiff-Gesellschaft der USA. 1985 kaufte der Investor Carl Icahn TWA.

1992, 1995 und 2001: Trans World Airlines
6 von 18

In den 1990er-Jahren musste TWA zwei Mal in kurzer Folge Gläubigerschutz beantragen. 1996 starben beim Absturz einer Boeing 747 über dem Atlantik 230 Menschen. Die stark geschrumpfte Airline kam 2001 wieder in finanzielle Schwierigkeiten und wurde von Konkurrent American Airlines übernommen.

2001: SwissAir
7 von 18

1931 gegründet galt die Airline wegen ihrer finanziellen Stabilität lange als „fliegende Bank“. Aufgrund der politischen Neutralität der Schweiz konnte SwissAir zahlreiche lukrative Ziele in Afrika und im Nahen Osten anfliegen.

In einem internen Brief an die Piloten schrieben Vorstandschef Thomas Winkelmann und seine Kollegen Oliver Iffert und Martina Niemann am Dienstag: Es „liegen uns gegenwärtig 149 Krankmeldungen von Kapitänen und First Officers vor“. Das Schreiben lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Dieser Krankenstand habe sich bis zum Mittwochmorgen nicht verändert, sagte die Sprecherin.

Die Kosten für die Airline beliefen sich am Dienstag nach internen Berechnungen auf rund fünf Millionen Euro. Das Management sprach von einer existenzbedrohenden Situation und kritisierte, ein Teil der Belegschaft spiele mit dem Feuer.

Ein Flugkapitän von Air Berlin übte deutliche Kritik am Management der insolventen Fluggesellschaft: Im Verkaufsprozess lasse die Unternehmensspitze die Beschäftigten bewusst im Unklaren, um Existenzängste zu schüren, heißt es in einem Offenen Brief des früheren Betriebsratsvorsitzenden Hans Albrecht. Ziel sei es, sich „vertraglicher Altlasten“ zu entledigen und die Tarife unter Druck zu bringen. „Sie machen sich zum Handlager bei der Demontage eines Berufsstandes“, heißt in dem Brief, den „t-online.de“ verbreitete.

Der Vorstand, die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) und der Betriebsrat riefen die gesunden Mitarbeiter dazu auf, zur Arbeit zu kommen. Die Unternehmensführung betonte: „Wir laufen massiv Gefahr, den Investorenprozess, den wir mit dem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung begonnen haben, nicht mehr zu einem möglichst positiven Ende zu führen.“ Um Investoren nicht zu verschrecken und möglichst viele Arbeitsplätze retten zu können, sei es „entscheidend, den Flugbetrieb kurzfristig zu stabilisieren“.

Die erneuten Turbulenzen kommen für Air Berlin reichlich ungelegen, schließlich drängt die Zeit für einen Verkauf. Bleibe es bei diesem Krankenstand, drohe vermutlich eine vollständige Liquidation der Fluggesellschaft, warnte der Generalbevollmächtigte Frank Kebekus im Intranet des Unternehmens. Er soll die Airline sanieren und verhandelt mit der Lufthansa und weiteren Interessenten über einen Verkauf. An diesem Freitag endet die Bieterfrist, eine Entscheidung soll am 21. September fallen.

Die seit Jahren verlustreiche Air Berlin hatte Mitte August Insolvenz angemeldet, nachdem ihre arabische Großaktionärin Etihad die Zahlungen eingestellt hatte.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
  • dne
Startseite

7 Kommentare zu "Chaos bei Pleite-Airline: Piloten bleiben zu Hause – Air Berlin streicht schon wieder Flüge"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Betrug. Und Beihilfe zum Betrug seitens der Ärzte.

    Nicht nur wird die "Krankenkasse" betrogen, sondern das Unternehmen. Na, die Namen der Piloten werden schon bald die Runde in der Branche machen. Und dann gibt es derbe Abzüge für diese "Kapitäne" beim Gehalt.

  • Der Name Berlin steht doch zwischenzeitlich überall für arm aber sexy!

    Und da nennt sich dann Bundeshauptstadt?

    Bundeshaupstadt der Verlierer?

  • Also, Herr Nolte: 1. sind falsche Krankmeldungen ein Betrug an der Allgemeinheit, weil die Krankenkassen ab Tag 1 dem Arbeitgeber Lohnerstattungen zahlen müssen. Warum muss meine Firma mit den Krankenkassenbeiträgen so einen Streik finanzieren? 2. wieso hat die Lufthansa schuld, wenn Arbeitnehmer die Krankenkassen betrügen, weil sie sich krank melden, obwohl sie nicht krank sind? 3. Managementfehler hin oder her, was soll es bringen, den interimsbetrieb nun zu stören? Alles, wozu das führt, ist, dass sich die Optionen eingrenzen und mehr Arbeitsplätze verloren gehen. Sind Sie einer der Piloten?

  • "unerhört" ist erst einmal das Verhalten des Managements! Seit Jahren wird hier systematisches Mißmanagement betrieben, die Mitarbeiter haben das Spiel lange mitgespielt und auch Lohnkürzungen in Kauf genommen oder spätere Lohnzahlungen akzeptiert. Keiner wusste wie es mit AB weiter geht, weiß auch jetzt keiner. LH-Group und Konsorten schmeißen sich auf AB wie die Aasgeier und schlachten den Laden aus - auch wenn man irgendwas von Mitarbeiterübernahmen erzählt, so werden doch zahlreiche Mitarbeiter auf der Strecke bleiben. Alles ist undurchsichtig und doch wird schon alles abgesprochen sein mit der Lufthansa.

    Es ist zwar keine Art - aber jetzt mit dem Finger auf das Personal zu zeigen, welches seit Jahren dieses völlig asoziale Spiel des AB-Managements mitspielt ist ziemlich armselig!

    Bedankt euch beim AB-Vorstand und der Lufthansa bei niemand anderem!

  • "Krankschreibungen" werden von den Ärzten leichtfertig ausgestellt. Limitierenden Faktoren dagegen gibt es nicht. Ein Arzt haftet nicht einmal dann, wenn ein Vertrauensarzt die "fehlende Krankheit" attestiert.

  • Ich finde es unerhört, was hier von den Piloten veranstaltet wird.
    Wenn man schon die Arbeit niederlegt, dann doch nicht unter Vortäuschung von "Krankheit".
    Dann sollen sie rausrücken mit ihren Forderungen und Beschwerden.
    Leidtragende sind wieder einmal nur die Fluggäste.
    Was bringt es den Piloten denn, wenn sie AB jetzt noch schneller in den Abgrund reißen?
    Man sollte eine Liste der "Krankmacher" erstellen und dafür sorgen, dass diese auch andernorts so schnell nicht mehr beschäftigt werden.

  • Macht den Laden zu. Von Managern und Piloten in den Konkurs getrieben. Spar die Bürgschaft des Staates. Das sind nur verlorene Gelder.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%