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Chinesen greifen nach WMF Messer und Gabel statt Stäbchen

Die US-Beteiligungsgesellschaft KKR hat den Verkaufsprozess für den Küchenspezialisten WMF eingeleitet. Ein chinesischer Konzern hat aktuell die Nase vorn. Offerten können aber noch bis 21. März eingereicht werden.
Als Kaufpreis werden 1,2 bis 1,8 Milliarden Euro taxiert. Quelle: dpa
WMF

Als Kaufpreis werden 1,2 bis 1,8 Milliarden Euro taxiert.

(Foto: dpa)

Die US-Beteiligungsgesellschaft KKR hat den Verkaufsprozess für den schwäbischen Küchenspezialisten WMF eingeleitet. Nach Angaben aus Finanzkreisen räumen Insider dabei insbesondere einem Interessenten aus Fernost beste Chancen ein, bei dem Traditionskonzern zum Zuge zu kommen.

Der chinesische Mischkonzern Haier habe derzeit wohl das beste Angebot vorgelegt und gelte als Favorit, obwohl noch bis zum 21. März Zeit ist, die Offerten einzureichen, hieß es am Freitag in Finanzkreisen. Als Kaufpreis werden 1,2 bis 1,8 Milliarden Euro taxiert. Der Abschluss der Transaktion wird im zweiten Quartal erwartet.

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