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Containerreederei Hapag-Lloyd profitiert von Fusion mit UASC

Die Containerreederei hat 2018 dank höherer Transportmengen und besserer Frachtraten mehr verdient. Auch die Fusion mit UASC zahlt sich aus.
Update: 25.02.2019 - 09:47 Uhr Kommentieren
Auch operativ lief es für den Konzern dank Kosteneinsparungen im Zuge der UASC-Fusion besser. Quelle: Bloomberg
Container von Hapag-Lloyd im Hamburger Hafen

Auch operativ lief es für den Konzern dank Kosteneinsparungen im Zuge der UASC-Fusion besser.

(Foto: Bloomberg)

HamburgDie Containerreederei Hapag-Lloyd hat 2018 von ihrem Zusammenschluss mit der arabischen Reederei United Arab Shipping Company (UASC) profitiert. Positiv wirkten sich auch höhere Transportmengen und zunehmend bessere Frachtraten aus.

Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich nach ersten Berechnungen um 15 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Montag in Hamburg mitteilte.

Auch operativ lief es für Hapag-Lloyd dank Kosteneinsparungen im Zuge der UASC-Fusion besser. Die Hamburger hatten sich im Mai 2017 mit der arabischen Reederei zusammengeschlossen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um knapp acht Prozent auf 443 Millionen Euro zu.

Die Aktie legte am Montag zeitweise um mehr als vier Prozent zu. Die Zahlen seien besser als erwartet ausgefallen, schrieben die Experten vom Bankhaus Lampe. Hapag-Lloyd und Branchenriesen wie Maersk und Cosco hielten die Kapazitäten in Grenzen und wollten zunächst keine neuen Schiffe bestellen. Angesichts einer robusten Nachfrage könne Hapag wohl höhere Treibstoffpreise weiterreichen und 2019 das Ergebnis deutlich steigern.

Hapag-Lloyd will seine vollständige Jahresbilanz am 22. März 2019 veröffentlichen. Konzernchef Rolf Habben Jansen hatte kürzlich erklärt, dass die Reederei gut in das Jahr gestartet sei. Nach der Ferienzeit über den Jahreswechsel laufe das Geschäft inzwischen wieder „auf Hochtouren“. Eine konkrete Prognose hatte er noch nicht genannt.

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  • dpa
  • rtr
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