Cornflakes-Konzern Kellogg bleibt in der Verlustzone

Die Umsätze des Cornflakes-Herstellers sind zwar um fast ein Fünftel gestiegen, dennoch reichte es nicht für die Gewinnzone: Immerhin konnte Kellogg seinen Fehlbetrag reduzieren.
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Kellogg's-Produkte. Quelle: ap

Kellogg's-Produkte.

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New YorkDer Cornflakes-Konzern Kellogg bleibt trotz eines kräftigen Umsatzzuwachses zu Jahresende in der Verlustzone. Die Erlöse stiegen im vierten Quartal zwar vor allem dank florierender Geschäfte in Lateinamerika um 18 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar, wie der Branchenprimus aus den USA am Dienstag mitteilte.

Unter dem Strich reichte es für den Hersteller von Pringles-Chips, der in Deutschland unter anderem auch die Marken "Smacks", "Froot Loops" und "Choco Krispies" vertreibt, aber immer noch nicht für einen Gewinn. Der Fehlbetrag schrumpfte allerdings auf 32 Millionen Dollar von 195 Millionen Dollar vor einem Jahr. Für das laufende Jahr hielt der Konzern an seiner Prognose fest.

Die Aktie legte vorbörslich leicht zu. Im vergangenen Jahr hatte Kellogg von die Chips-Marke Pringles vom Konsumgüterriesen Procter & Gamble für 2,7 Milliarden Dollar gekauft.

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