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Coronakrise Bei der Lufthansa wird hart um den Verzicht gerungen

Die Verhandlungen mit Gewerkschaften über den Sparbeitrag der Belegschaft gestalten sich schwierig. Das liegt auch an der unklaren Zukunft der Airline.
18.08.2020 - 21:37 Uhr
Bei den Flugzeugführern gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie der Sparbeitrag konkret aussehen soll. Quelle: dpa
Lufthansa Piloten

Bei den Flugzeugführern gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie der Sparbeitrag konkret aussehen soll.

(Foto: dpa)

Frankfurt Eigentlich war der 22. Juni gesetzt. An dem Tag sollte grundsätzlich feststehen, welchen Sparbeitrag die Mitarbeiter der durch die Corona-Pandemie schwer in die Bredouille geratenen Lufthansa leisten werden. Es wäre für die Aktionäre, die wenige Tage später über das neun Milliarden Euro schwere Rettungspaket für den Konzern entschieden, ein gutes Zeichen gewesen.

Doch es kam anders: Auch acht Wochen später gibt es mit zwei der drei Gewerkschaften im Unternehmen keine Einigung. Die Gespräche gestalten sich schwieriger als gedacht. Zum einen haben die Arbeitnehmervertreter die Sorge, dem Management einen Blankoscheck auszustellen – ohne Garantien etwa auf einen Joberhalt. Zum anderen überlagern andere Themen die Gespräche – etwa die Uneinigkeit zwischen einzelnen Berufsgruppen.

Wie schwierig die Verhandlungen sind, zeigt sich am Beispiel der rund 24.000 Beschäftigten des Bodenpersonals. In der vergangenen Woche wurden die Gespräche vom Management abgebrochen, weil Lufthansa die bislang angebotenen Einsparungen nicht reichen.

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