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Der letzte Dampfer des deutschen Kaisers Die unglaubliche Geschichte der „Götzen“

Was für die Meyer-Werft aus Papenburg vor 100 Jahren ein technischer Meilenstein war, ist für Tansania noch heute ein wichtiges Verkehrsmittel. Die Bundesregierung will das Relikt deutscher Kolonialgeschichte nun retten.
Graf Götzen, Meyer Werft, Passagierdampfer
Die „Götzen“ in Kigoma

Historische Ansicht des Dampfers.

Meyer Werft

Der letzte Rest Farbe ist schon lange verschwunden; er hat sich verflüchtigt unter den Füßen der Passagiere. Nun glänzen die Nieten im Boden des Decks silbern in der Sonne. „Diese Handwerksarbeit hat mich sofort in ihren Bann gezogen“, sagt Jochen Zerrahn. Es war der erste Eindruck, den der Schiffbauer von der „Götzen“ hatte, diesem alten Exemplar seiner Branche. „Wie schön das nach all den Jahren noch aussieht“, erklärt er fast ehrfürchtig.

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