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Deutsche Flugsicherung Erstmals seit 2013 weniger Flüge im deutschen Luftraum

In Deutschland ist erstmals seit 2013 die Zahl der Flüge gegenüber dem Vorjahr gesunken. Vor allem bei Regionalairports gab es ein spürbares Minus.
20.01.2020 - 14:22 Uhr Kommentieren
Deutsche Flugsicherung: Weniger Flüge im deutschen Luftraum  Quelle: dpa
Flugverkehr

Während die internationalen und meist größeren Verkehrsflughäfen nur minimal einbüßten, gab es bei den Regionalairports ein spürbares Minus von 3,1 Prozent.

(Foto: dpa)

Berlin In Deutschland ist im vergangenen Jahr erstmals seit 2013 die Zahl der Flüge gegenüber dem Vorjahr gesunken. Insgesamt wurden 3,33 Millionen Flüge im deutschen Luftraum kontrolliert, rund 0,4 Prozent weniger als 2018, wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) am Montag mitteilte. „Nachdem die Verkehrszahlen von Januar bis Mai über den Werten der jeweiligen Vorjahresmonate gelegen hatten, zeigte sich in der zweiten Jahreshälfte eine rückläufige Tendenz.“ Mehrere Airlines hatten wegen Überkapazitäten ihren Flugplan ausgedünnt.

Dies hatte jüngst auch Fraport gespürt, der Betreiber von Deutschlands größtem Airport in Frankfurt. Fraport-Chef Stefan Schulte betonte vor kurzem, nach einer langen und außergewöhnlich starken Wachstumsphase mache sich nun bemerkbar, dass sich die Luftfahrtbranche in einer Phase der Konsolidierung befinde.

Die Starts und Landungen gingen insgesamt um 0,1 Prozent auf 2,294 Millionen zurück. Während die internationalen und meist größeren Verkehrsflughäfen nur minimal einbüßten, gab es bei den Regionalairports ein spürbares Minus von 3,1 Prozent. Dies dürfte etwa mit der Pleite der Airline Germania zu tun haben.

Die Zahl der Überflüge, die in Deutschland weder starten noch landen, sank laut DFS leicht auf 1,29 Millionen. Verkehrsreichster Tag des Jahres 2019 war der 4. Juli mit insgesamt 11.012 Flügen - und blieb damit nur knapp unter dem Rekordtag 7. September 2018.

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