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Deutsche Post StreetScooter sichert sich Großauftrag von Carsharing-Unternehmen

Der Carsharing-Anbieter UZE Mobility möchte den StreetScooter der Deutschen Post seinen Privatkunden anbieten. 500 Elektrotransporter ordert das Unternehmen.
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Der Elektrotransporter der Deutschen Post stößt auch bei Carsharing Anbietern auf Interesse. Quelle: dpa
Streetscooter

Der Elektrotransporter der Deutschen Post stößt auch bei Carsharing Anbietern auf Interesse.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDie Deutsche-Post-Tochter StreetScooter hat einen weiteren Großkunden für ihre Elektrotransporter gefunden. Der Carsharing-Anbieter UZE Mobility kaufe 500 Fahrzeuge der Modelle StreetScooter Work und Work L, teilte StreetScooter am Mittwoch mit.

Die Transporter sollten zunächst in einigen bundesdeutschen Großstädten Privatkunden angeboten werden, die diese dann per App für Umzüge oder Einkäufe sperriger Güter wie etwa Möbel anmieten können. UZE Mobility setzt indes darauf, Fahrzeuge in Zukunft für die Verbraucher kostenfrei anbieten zu können - sie sollen unter anderem durch Werbung finanziert werden.

Die Fahrzeuge sollen Daten sammeln, zudem werden sie mit Werbeflächen bestückt, hieß es weiter. „Wirb ab sofort nur noch da, wo deine Kunden sind“, lautet ein Konzept von UZE Mobility. Werbe-Botschaften etwa für neue Läden sollen gezielt in der Nähe der Neueröffnungen auf Farb-Displays an den StreetScootern präsentiert werden.

Durch die Einnahmen gingen die Mietpreise der Fahrzeuge „perspektivisch gegen Null“, stellte Firmen-Chef Alexander Jablovski in Aussicht. Sein Unternehmen werde noch mehr StreetScooter benötigen - „unser Geschäftsmodell funktioniert überall auf der Welt“.

Die Post hatte sich 2014 alle Anteile an StreetScooter gesichert. Die Bonner bringen das Elektro-Fahrzeug im eigenen Fuhrpark zum Einsatz und verkaufen es auch an Kunden außerhalb des Konzerns. Für die Post kurven bereits mehr als 8.000 Elektro-Transporter durch die Republik.

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