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Dienstleister Umsatzplus und Beschäftigungsaufbau nehmen ab

Nach einer kräftigen Erholung können deutsche Dienstleister für das vergangene Quartal weniger rosige Zahlen präsentieren. Der Umsatz stagnierte nahezu und es konnten kaum neue Jobs geschaffen werden.
07.06.2011 - 12:52 Uhr Kommentieren
Für ein deutliches Plus von sieben Prozent sorgten wirtschaftliche Anbieter wie Reisebüros. Quelle: dpa

Für ein deutliches Plus von sieben Prozent sorgten wirtschaftliche Anbieter wie Reisebüros.

(Foto: dpa)

Berlin Die kräftige Erholung der deutschen Dienstleister ebbt zunehmend ab. Die Service-Firmen bauten zum Jahresauftakt weniger Jobs auf als in den vergangenen Quartalen und ihr Umsatz stagnierte fast, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Bereinigt um die jahreszeitlich üblichen Schwankungen stieg die Beschäftigtenzahl zwischen Januar und März um 0,8 Prozent zum Vorquartal. Mitte des vorigen Jahres lag das Quartals-Wachstum noch bei über einem Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stockten die Unternehmen ihr Personal um 4,1 Prozent auf. Für das stärkste Plus mit gut sieben Prozent sorgten sogenannte sonstige wirtschaftliche Dienstleister: Dazu zählen etwa Reisebüros, Arbeitsvermittler, Reinigungs- und Sicherheitsdienste.

Die Umsätze stiegen nur um 0,1 Prozent im Vergleich zu Ende 2010. Während die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleister überdurchschnittlich um 1,2 Prozent zulegten, mussten die Bereiche Information und Kommunikation sogar ein Minus von 0,1 Prozent einstecken. Damit lagen die Umsätze aller Unternehmen aber mit 6,2 Prozent immer noch deutlich über dem Niveau vor einem Jahr. Mit knapp neun Prozent legten die sonstigen wirtschaftlichen Dienstleister besonders stark zu.

Auch andere Konjunkturdaten wie die Markit-Einkaufsmanagerindizes hatten jüngst signalisiert, dass sich kräftige Aufschwung bei Dienstleistern und Industrie nun in ruhigeren Bahnen verläuft.

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