Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Deutschlands Discounter wagen sich nicht an die Zukunft des Lebensmittelhandels. Zumindest hierzulande. Im Ausland geben sich Aldi und Lidl experimentierfreudiger.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Wenn ich solche Sätze lese, frage ich mich, wie diese Unternehmen sich für die Zukunft (oder Gegenwart?) fit machen wollen: "Für Klaus Gehrig, den Chef der Schwarz-Gruppe, sind Digitalexperten Nerds, die 'zum Lachen in den Keller gehen' und die am liebsten ein Putting-Green in ihrem Büro haben. Diese Fachleute brauche man natürlich, aber man müsse sie von der Organisation getrennt halten, damit sie die anderen Mitarbeiter nicht mit ihren verrückten Ideen infizieren."

    Wir haben zum Thema "Retail" gerade ein Whitepaper veröffentlicht, dass einen Einblick gibt, worüber weltweit gerade im Handel nachgedacht wird, oder was bereits umgesetzt wird. Und das hat ganz viel mit "digital" zu tun! Ich habe dazu einen Beitrag auf LinkedIn geschrieben: https://www.linkedin.com/pulse/innovation-driver-better-customer-experience-oliver-t-hellriegel/

    Oliver T. Hellriegel

Mehr zu: Discounter - Aldi und Lidl experimentieren mit Onlinekonzepten – aber nur im Ausland

Serviceangebote