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Premium Dr. Wolff-Chef Eduard Dörrenberg Nur Japan fehlt dem Alpecin-Hersteller noch

Der Gang nach Asien zahlt sich für den Alpecin-Hersteller Dr. Wolff bislang aus. Nicht nur mit dem bekannten Koffein-Shampoo sind die Bielefelder verstärkt international unterwegs. Und sie nehmen weitere Nischen ins Visier.
03.04.2017 - 16:19 Uhr
Christoph Harras-Wolff, Eduard R. Dörrenberg und Dr. Christian Mestwerdt (v.li.). Quelle: Dr. Wolff-Gruppe/obs
Geschäftsführung der Dr. Wolff-Gruppe

Christoph Harras-Wolff, Eduard R. Dörrenberg und Dr. Christian Mestwerdt (v.li.).

(Foto: Dr. Wolff-Gruppe/obs)

Im Mai reist Eduard Dörrenberg für eine Woche nach Japan. Er will unverbindlich mal schauen, was dort möglich wäre. Denn inzwischen ist für ihn Japan der letzte weiße Fleck in Asien, der sich für das Familienunternehmen Dr. Wolff noch als Markt anbieten würde.

Nicht nur mit dem Koffein-Shampoo Alpecin sind die Bielefelder verstärkt international unterwegs. Auch die Vaginalcreme Vagisan wird laut Dörrenberg zum Erfolg. Sieben Millionen Euro kamen allein dadurch aus dem Export zusammen. Der 48-Jährige will zudem weitere Nischen besetzen: Er plant eine Zahncreme für Menschen mit wenig Speichel – und eine Sonnencreme für Kahlköpfige.

Der Erfolg gibt dem Enkel des Firmengründers bislang recht. Er ist eigens mit seiner Familie nach Singapur gezogen, um die Asien-Expansion vor Ort voranzutreiben. Alpecin sei in China durch das regionale Marketing inzwischen sehr gefragt, bestätigt der Drogeriemarkt-Manager Raoul Rossmann.

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    Auch in China durch das regionale Marketing inzwischen sehr gefragt. Quelle: dpa
    Alpecin-Produktion

    Auch in China durch das regionale Marketing inzwischen sehr gefragt.

    (Foto: dpa)

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