DrogerieketteWer über Schleckers Schicksal entscheidet

Erst Firmenpleite, dann Privatinsolvenz – das Unternehmen von Anton Schlecker ist am Ende. Weil der Firmengründer aber nichts mehr zu sagen hat, könnte es für die Drogeriekette noch eine Chance geben.

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    8 Kommentare zu "Drogeriekette: Wer über Schleckers Schicksal entscheidet"

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    • Keine Staatshilfen für den Schlecker -Clan ! Diese Herrschaften haben sich Firmenvermögen einverleibt u. machen jetzt auf Insolvenz .

      Wenn Schlecker 30.000 Arbeitnehmer beschäftigt so ist das ganz einfach gelogen .

      Nach meiner Feststellung hat jede Filiale 1 AN .

      Wo sind die Kunden ,leider Fehlanzeige .

      Soll doch der Schlecker -Clan bankrott gehen , die Kunden brauchen Schlecker nicht .

      Wer so ein Negativimage hat ,der wird von den Kunden gemieden .Da hilft auch kein Insolvenzverwalter .

      Als Kunde von dm muß ich sagen , der Laden brummt u.ist eine Goldgrube .

      Weg mit Schlecker - Keine Staathilfe für diesen ominösen
      Bankrottbetrieb !

      Die Arbeitnehmer werden sowieso im Niedriglohnsektor
      beschäftigt u. werden auch bei anderen Firmen unterkommen.

    • Was macht die Männerhand im Foto von Meike Schlecker auf der Startseite des Handelsblatts im Aufmacher dieses Artikels? Seit wann fälscht das Handelsblatt Fotos? Durch diese Hand sieht es so aus, als ob sich Frau Schlecker Tränen wegwischt. Die Hand ist aber eindeutig eine Männerhand, außerdem viel zu groß für Frau Schlecker und auch von der Haltung her deplatziert. Liebe Handelsblatt-Redakteure, ich bitte Sie dringend, in Zukunft solche dreisten Fälschungen zu unterlassen !!!
      Anonymer erschrockener Benutzer

    • ist ja toll.

    • Verdi steht bereit, den Laden zu sanieren . Glückauf !!

    • Wenn hier nicht etwas gewaltig faul ist,freß ich ´nen Besen!
      Von dieser Familie wird man noch wahre Wundergeschichten hören.Das sind Profis,wenn es um Täuschung geht.

    • Das Wild ist erlegt. In tiefer Trauer ; Jäger und TReiber .

    • Der Insolvenzverwalter hat kaum die Akten gesehen und schon Presse-Infos gegeben. Rote Karte !!!

    • Ich kanns nicht mehr ertragen. Es gibt kein Mitleid und auch keine Steuergeldsubvention.
      Für das Unternehmertum haben sie sich reichlich belohnt. Für das wirtschaftliche Fehlverhalten gibts die Insolvenz. Mittellos werden die Kinder und die Ehefrau schon nicht sein...
      Schade um die Mitarbeiter.
      Und "nur" - wenn auch keinsignifikantes - Vermögen von mehreren Millionen ist ziemlich zynisch, wenn man auf die Tränendrüse drückt!

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