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Dunkin' Donuts schwächelt in Europa schon lange. Der Kontinent macht nicht mal ein Prozent des Umsatzes aus. Das will die Fast-Food-Kette nun ändern – mit rund 1000 neuen Filialen und länderspezifischen Angeboten.

Kommentare

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  • @Frau Andrea Merker:

    Sie haben völlig recht! Zum Jahresende schließt der letzte Bäckereibetrieb in unserer 12.000-Seelen-Gemeinde der noch handwerklich Brot backt. Aber bevor ich Brot an der Tanke aus dem Automat kaufe, fange ich jetzt selber an zu backen, denn diesen Müll möchte ich nicht mal den Hühnern geben.

  • "Dunkin' Donuts plant 1150 neue Filialen in Europa"

    Ein Tag für noch mehr Wut und kein Tag der Freude!
    Diese Konzerne, die meisten stammen aus den USA, zahlen hier im Lande so gut wie keine Steuern und können dadurch jeden Mittelständler und kleinen Kaffeehausbesitzer über die Preise kaputt machen. Es ist geradezu obszön und widerlich wie unsere korrupten Politiker zu unseren Lasten diesen Konzernen in deren Ärsche krauchen. Und was macht der verkommen-dumme Bürger, vor allem die arrogante oberflächliche Jugend?! Es ist ja so hipp seinen Latte im Starbucks zu schlürfen. Diesen Idioten sollte man aus Geldmangel das Bafög auf Null herunter streichen!!!

    Jede Investition des Konzerns Dunkin' Donuts in Deutschland wird die deutsche Tochtergesellschaft verzinst auf ein Konto der Muttergesellschaft in ein Steuerparadies schicken und den hier in Deutschland zu versteuernden Gewinn auf Null reduzieren. Ist die Investition dann nach Jahren abbezahlt werden immense Lizenzgebühren für die Nutzung des Markennamens berechnet um so weiterhin hier im Lande keine Steuern bezahlen zu müssen. Es wird getrickst bis zum Abkotzen, Hauptsache in den Büchern taucht kein zu versteuernder Gewinn auf.

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Die von der deutschen Politik gewollten und ermöglichten Steuertricks der Konzerne kosten den deutschen Staat, bei einem angenommenen Steuersatz von nur 25 %, mehr als 100 Mrd. Euro jedes Jahr.
    Es ist also sachlich vollkommen richtig darauf hinzuweisen, dass jeder unterstützende deutsche Bürger und Konsument dieser Konzerne ebenfalls zutiefst asozial handelt. Zumal dadurch sehr viele Kleinunternehmer und Mittelständler erheblich darunter zu leiden haben.
    Was soll an dieser logischen Feststellung und sachlich begründeten Kritik unsachlich sein?!
    Eine Meinung ist unangenehm, also erklärt man sie flugs als unsachlich, - funktioniert so Ihre Netiquette?!

  • Noch mehr von diesem Fraß? – Ernähren wir uns noch nicht schlecht genug? Fett, Zucker und Weissmehl, nur leere Kalorien öffnen der Fettleibigkeit Tür und Tor. Aber die Pharma-Industrie freut's.

Mehr zu: Dunkin' Donuts - Pflaumen für Deutschland, Nutella für die Briten

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