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Einbußen in Europa McDonald's verkauft mehr

Die Burger-Kette McDonald's hat im April weltweit in seinen seit mindestens 13 Monaten geöffneten Schnellrestaurants mehr verkauft als im Vorjahr. In Europa musste der Konzern allerdings Umsatzeinbußen hinnehmen.

HB CHICAGO. In Europa fiel der Umsatz im vergangenen Monat um 0,7 %, wie das Unternehmen am Montag bekannt gab. Es machte dafür die schlechte Konjunktur in Deutschland sowie ein „herausforderndes Arbeitsumfeld“ in Großbritannien verantwortlich. Zudem habe sich negativ ausgewirkt, dass die Osterferien dieses Jahr auf den Monat März gefallen seien. Europa ist für den Schnellrestaurant-Betreiber der zweitgrößte Markt.

In den USA, dem für McDonald's wichtigsten Markt, verkaufte die Hamburger-Firma dagegen 4,7 % mehr als im April des Vorjahres. In der Asien-Pazifik-Region, dem Nahen Osten und Afrika stieg der Umsatz um 1,6 %.

Analysten an der Wall Street hatten ein weltweites Wachstum von 0,5 bis 3 % vorhergesagt. Der Aktienkurs des Unternehmens stieg am Montag in einem leicht abwärts tendierenden New Yorker Markt um 1,1 % auf 29,70 Dollar.

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