Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Einrichtungskette Möbelkonzern XXXLutz kauft in der Schweiz zu

Erst vor einer Woche sind die Österreicher bei der deutschen Kette Roller eingestiegen. Nun kauft XXXLutz 23 Möbelhäuser in der Schweiz zu.
Kommentieren
Die Gruppe sieht sich als das am schnellsten wachsende Möbelhandelsunternehmen Europas und eines der größten weltweit. Quelle: XXXLutz
Möbelhaus von XXXLutz

Die Gruppe sieht sich als das am schnellsten wachsende Möbelhandelsunternehmen Europas und eines der größten weltweit.

(Foto: XXXLutz)

Wels Eine Woche nach ihrem Einstieg bei der deutschen Möbelkette Roller hat die österreichische XXXLutz Gruppe in der Schweiz 23 Einrichtungshäuser gekauft. Mit dem Erwerb von 20 Standorten von Möbel Pfister und den drei Einrichtungshäusern Hubacher, Egger und Svoboda wachse die Zahl der Möbelhäuser auf über 320 in bereits zwölf europäischen Ländern, teilte XXXLutz am Mittwoch mit.

Die Pfister-Unternehmen würden in Zukunft von der großen Einkaufskompetenz und Einkaufsstärke der XXXLutz Gruppe profitieren, so ein Sprecher von XXXLutz. Der österreichische Konzern beschäftigt fast 24 000 Mitarbeiter und macht 4,4 Milliarden Euro Umsatz. Die Gruppe sieht sich als das am schnellsten wachsende Möbelhandelsunternehmen Europas und eines der größten weltweit.

Mehr: Der Chef des Möbelhändlers XXXLutz aus Österreich steigt bei den Möbelketten Roller und Schulenburg ein – und baut so sein Imperium aus.

Der Handelsblatt Expertencall
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Einrichtungskette: Möbelkonzern XXXLutz kauft in der Schweiz zu"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.