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Emirates-Stornierung Airbus-Chef sieht keine negativen Auswirkungen

Trotz des geplatzten Großauftrages von Emirates, sieht der Airbus-Chef keine negativen Folgen auf das Unternehmen zukommen. Die Stornierung sei kein Problem. Einen Knacks im Prestige könnte es allerdings schon geben.
12.06.2014 - 01:01 Uhr Kommentieren
Airbus-Chef Fabrice Bregier sieht durch die Emirates-Stornierung keine Probleme nahen. Quelle: dpa

Airbus-Chef Fabrice Bregier sieht durch die Emirates-Stornierung keine Probleme nahen.

(Foto: dpa)

Toulouse Die Stornierung von 70 Langstreckenmaschinen vom Typ A350 hat nach den Worten von Airbus -Chef Fabrice Bregier "keinerlei negative Auswirkungen". Die Abbestellung sei für das Unternehmen kein Problem, sagte der Manager am Mittwoch vor Journalisten.

Die arabische Fluggesellschaft Emirates hatte einen Auftrag mit einem Volumen von 16 Milliarden Dollar nach Listenpreisen storniert. Es ist die größte Stornierung in der Geschichte des Unternehmens.

Auch wenn der tatsächliche Wert wegen üblicherweise großer gewährter Rabatte deutlich niedriger liegen dürfte, verliert Airbus zumindest einen Prestige-Auftrag. Die Flugzeuge sollten ab 2019 geliefert werden, aufgegeben war die Order bereits im Jahr 2007.

Die Annullierung erfolge mit Blick auf die Überprüfung des Flottenbedarfs von Emirates. Die Fluggesellschaft aus Dubai ist bereits der größte Abnehmer von A380-Großraumjets und hatte im vergangenen Jahr seine Order um 50 der Riesen-Flugzeuge aufgestockt.

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    Das schnellwachsende Unternehmen dringt schon länger auf spritsparende Turbinen für den Superjumbo A380, mit dem deutlich mehr Passagiere als mit dem A350 befördert werden können.

    • rtr
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