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Erfrischungsgetränke Coca-Cola: Die richtige Brause zur richtigen Zeit

Ist Coke das richtige Getränk für die Krise? Nach Meinung des Vorstandschef von Coca-Cola schon. Dabei sehen die Zahlen des Brausegiganten aus Atlanta auf den ersten Blick eigentlich alles andere als spritzig aus. Analysten schmeckt Coke trotzdem - Anlegern weniger.
Flasche leer in der Krise? Ein Mann geht an einer Werbung von Coca-Cola vorbei. Quelle: dpa

Flasche leer in der Krise? Ein Mann geht an einer Werbung von Coca-Cola vorbei.

(Foto: dpa)

HB ATLANTA. Der weltgrößte Erfrischungsgetränke-Hersteller Coca-Cola hat im ersten Quartal weniger umgesetzt und verdient als im Vorjahr. Der Überschuss nach Minderheiten sank im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 1,35 Mrd. Dollar, wie der Konzern am Dienstag in Atlanta mitteilte. Belastet hatten den Konzern Restrukturierungskosten sowie Abschreibungen. Die Sondereffekte ausgeklammert erreichte Coca-Cola aber die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz sank um drei Prozent auf 7,17 Mrd. Dollar. Hier hatten die Experten allerdings mit mehr gerechnet.

Coca-Cola sprach von einem schwierigen Umfeld im ersten Quartal, in dem sich der Konzern aber gut geschlagen haben. Das Unternehmen werde sich auch langfristig behaupten. „Unser Geschäft ist gemacht für Zeiten wie diese“, sagte Vorstands, sein Einsparziel von 500 Mio. Dollar pro Jahr bis Ende 2011 zu erreichen.

Die Aktien von Coca Cola sind am Dienstag nach Zahlen im vorbörslichen US-Handel um 1,15 Prozent auf 43,82 (NYSE-Schluss: 44,33) Dollar gefallen. Der Gesamtmarkt wird voraussichtlich schwach eröffnen. Der US-Getränkekonzern hatte im ersten Quartal beim Gewinn je Aktie die Erwartungen des Marktes mit einem Ergebnis von 0,65 Dollar je Aktie getroffen.

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