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Europa bremst Coca-Cola macht Schwellenländer durstig

Der Getränkekonzern Coca-Cola hat dank der Zuwächse in Nordamerika und den Schwellenländern im vierten Quartal zugelegt. Der Absatz in Europa dagegen geht in den Keller.
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Coca Cola-Werbung in Japan. Quelle: dpa

Coca Cola-Werbung in Japan.

(Foto: dpa)

Atlanta Der Getränkekonzern Coca-Cola hat dank der Zuwächse in Nordamerika und den Schwellenländern im vierten Quartal 2012 zugelegt. Der Überschuss erhöhte sich um 13 Prozent auf 1,87 Milliarden Dollar (1,5 Mrd. Euro), wie Coca-Cola am Dienstag mitteilte. Der Umsatz verbesserte sich um vier Prozent auf 11,5 Milliarden Dollar.

Gefragt waren die Säfte, Wasser und Limonaden des Konzerns weltweit. Eine Ausnahme bildete Europa. Dort sorgte die trübe Konsumstimmung infolge der Staatsschuldenkrise für rückläufige Umsätze und einen geringeren Absatz. Für das Gesamtjahr wies Coca-Cola einen Gewinn von 9 Milliarden Dollar aus und damit 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Konzernerlöse legten um drei Prozent auf 48 Milliarden Dollar zu.

 

  • dpa
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1 Kommentar zu "Europa bremst: Coca-Cola macht Schwellenländer durstig"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • also ich frage mich schon lange wieso all diese viel zu suessen Getraenke eigentlich soviel Erfolg haben?

    Bin durch Zufall gestern auf diesen Satz gestossen und habe dabei gedacht wie wahr, wie wahr...: "Kapitalismus in seiner Jetzt-Form scheint zu bedeuten: Verkauf jedem deinen Müll gut. Verkaufe jedem klebrige Cola oder dich selbst, als sei es Gold."

    aus www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/s-p-o-n-fragen-sie-frau-sibylle-a-882023.html

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