Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fahrdienstleister Uber verschärft Zulassungen nach tödlichen Unfällen in den Niederlanden

Aus der Serie tödlicher Unfälle in Amsterdam zieht Uber Konsequenzen. Fahrer des Online-Taxi-Anbieters müssen nun höhere Anforderungen erfüllen.
Kommentieren
Die Fahrer müssen nun mindestens 21 Jahre alt sein und über ein Jahr Fahrpraxis verfügen. Quelle: AP
Uber

Die Fahrer müssen nun mindestens 21 Jahre alt sein und über ein Jahr Fahrpraxis verfügen.

(Foto: AP)

Amsterdam Nach einer Serie tödlicher Unfälle in Amsterdam hat der Online-Taxi-Anbieter Uber die Anforderungen an die Fahrer verschärft. Sie müssen nun mindestens 21 Jahre alt sein und minimal ein Jahr Fahrpraxis haben, teilte das Unternehmen am Montag in Amsterdam mit. Fahrer unter 25 Jahren müssten einen Kurs über Verkehrssicherheit absolvieren.

Uber war nach einer Reihe schwerer Unfälle stark in die Kritik geraten. Seit Dezember waren allein in der niederländischen Hauptstadt vier Menschen bei Unfällen ums Leben gekommen, ein neunjähriges Kind erlitt schwere Verletzungen. Alle Unfälle hatten Uber-Taxifahrer verschuldet. Alle Unfallfahrer waren älter als 21 Jahre.

Uber-Chauffeure bekommen ihre Aufträge über eine App auf ihrem Handy. Nach Ansicht von Verkehrs-Experten sind die Fahrer zu schnell abgelenkt. Außerdem müssten sie viel zu lange an einem Tag fahren, um genug Geld zu verdienen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Fahrdienstleister: Uber verschärft Zulassungen nach tödlichen Unfällen in den Niederlanden"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.