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Fernbus-Partnerschaft Postbus und Eurolines schließen Bündnis

Der Fernbus-Markt ist hart umkämpft, die Unternehmen müssen um jeden Kunden balgen. Postbus will mit internationalen Langstrecken punkten – und holt sich dafür einen Partner ins Boot.
17.05.2015 Update: 17.05.2015 - 18:38 Uhr Kommentieren
Postbus-Kunden können dank der Partnerschaft mit Eurolines 16 zusätzliche europäische Ziele erreichen. Quelle: dpa
Postbus auf der Autobahn

Postbus-Kunden können dank der Partnerschaft mit Eurolines 16 zusätzliche europäische Ziele erreichen.

(Foto: dpa)

Berlin Der Postbus will mit Angeboten für Europa-Reisen mehr Fahrgäste an Bord holen. Der Betreiber Deutsche Post Mobility habe dafür ein Bündnis mit dem Fernbus-Verbund Eurolines geschlossen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vorab aus ihrer Montagausgabe. Partner der Post werde das Unternehmen Deutsche Touring, das seit 1985 zum Eurolines-Verbund gehöre. „Wir verknüpfen unsere Streckennetze. Postbus-Kunden können 16 zusätzliche europäische Ziele erreichen, für Eurolines-Kunden entstehen mehr als 200 neue Verbindungen“, sagte Deutsche-Touring-Geschäftsführer Frank Zehle dem Blatt.

An die internationalen Langstrecken habe sich bislang keiner der neuen Wettbewerber richtig herangetraut, da diese wesentlich komplexer seien.

Die weiten Touren werden meist über Nacht angeboten. „Viele Nachtzüge gibt es nicht mehr, da stoßen wir in eine Lücke“, sagte Joachim Wessels, Geschäftsführer von Deutsche Post Mobility.

Die Fahrten von Deutschland aus in Großstädte wie Prag, Kopenhagen oder Mailand sind dem Bericht zufolge ab Montag buchbar. Für Umsteigestrecken mit beiden Unternehmen sei nur ein Ticket nötig. Dafür kauften beide Unternehmen wechselseitig Platzkontingente ein, die sie für Europa-Touren ab 39 Euro anbieten. Für die Post fahren demnach künftig 90 Busse, für das Eurolines-Mitglied Deutsche Touring 250 Fahrzeuge.

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