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Filmmiete & Co So setzt sich der Preis deiner Kinokarte zusammen

Kino ist ein teurer Spaß. Während dich Netflix & Co. mit zahlreichen Spielfilmen zum Billigpreis versorgen, bist du nach einem Kinoabend schnell mal 20 Euro los. Ich erkläre dir, wie der Preis deiner Kinokarte zustande kommt.
23.10.2019 - 16:45 Uhr Kommentieren
Orange-Autorin Tina Kinokarte
Orange-Autorin Tina mit einer symbolischen Kinokarte

Sie erklärt dir, wie sich der Preis eines Tickets zusammensetzt. (Foto: Marius Wolf)

Dieser Artikel ist am 23. Oktober 2019 bei Orange - dem jungen Portal des Handelsblatts - erschienen.

Den neuesten Blockbuster in 3D und noch eine Tüte Popcorn und Cola dazu? Wenn du regelmäßig ins Kino gehst, brauchst du einen dicken Geldbeutel – trotz Schüler- oder Studentenrabatt. Durchschnittlich 8,92 Euro lässt der deutsche Kinobesucher für ein Ticket an der Kasse liegen. 13,38 Euro sind es, wenn man die Ausgaben für Getränke, Popcorn & Co. dazurechnet. Das hat eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts GfK ergeben. Wohlgemerkt: Durchschnittlich. Wer das ganze große Kinoerlebnis will, muss nämlich mit deutlich höheren Summen rechnen.

Kinokarte 2019: Diese Kosten bilden den Preis deines Tickets

Die Samstagabend-Vorstellung des Disney-Fantasyfilms „Maleficient 2“ kostet dich im UCI Mercedesplatz in Berlin als Student satte 18 Euro. Im Preis enthalten sind drei Euro 3D-Aufpreis, ein Euro mehr für die 3D-Brille und zwei Euro iSense-Aufschlag für ein „atemberaubend echtes, immersives Kinoerlebnis”. Dafür sitzt du noch nicht mal auf den besten Plätzen: Für den ledernen VIP-Sessel mit extra mehr Beinfreiheit zahlst du nochmal 1,50 Euro drauf.

Ähnlich viel kostet dich die Disney-Vorstellung bei den anderen Kinoketten: Ganze 21 Euro pro Karte darfst du zum Beispiel für den D-Box Motion Seat mit Vibrationsfunktion im Cineplex Köln hinblättern. Für 13, 50 Euro bekommst du im Cinestar Düsseldorf einen Standardsessel in der Mitte des Saals, für 12,10 Euro den billigsten Platz im CinemaXx Essen. Wer seinem Date oder Freunden also einen Kinoabend spendiert, ist schnell mal um die 30 Euro los.

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    Aber wie kommt der Preis eigentlich zustande? Und was verdient ein Kino damit? Das will ich von den Kinobetreibern und einem Professor für Marketing und Medien wissen. Detlef Bell leitet zusammen mit dem Geschäftsführer die Cineplex Deutschland GmbH & Co.KG. Mit insgesamt 89 Kinos an 66 Standorten und mehr als 530 Leinwänden ist die Gruppe der größte Kinoanbieter Deutschlands. Er erklärt mir, dass sich mehrere Parteien den Ticketerlös teilen: „Zuallererst gehen sieben Prozent vom Bruttoumsatz einer Kinokarte als Mehrwertsteuer an den Staat.”

    Kinokarte 2019: FFA und GEMA verdienen mit

    Auch die Filmförderanstalt (FFA) bekommt einen bestimmten Prozentsatz: „Die Höhe der FFA-Abgabe ist im Filmfördergesetz festgelegt und variiert je Kinosaal nach der Anzahl der Besucher, die diesen Saal in einem Jahr besucht haben”, erklärt Bell. „Für größere Kinos liegt der Satz bei etwa drei Prozent.” Mit den Abgaben unterstützt die FFA vor allem die deutsche Filmproduktion.

    Dann langt auch die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte – kurz: GEMA – mit 0,5 bis ein Prozent zu. „Die GEMA vergütet Komponisten immer dann, wenn ihre Musik gespielt wird”, sagt der Cineplex-Prokurist. Selbst wenn der Filmproduzent vorab mit dem Musiker regelt, ob er dessen Lieder verwenden darf, ist der Kinobetreiber als Veranstalter dazu verpflichtet, GEMA-Gebühren zu zahlen. „Verrechnet wird, wie viele Sekunden das Stück zu hören ist – und wie häufig der Film gezeigt wird”, so Bell.

    Bei einem angenommenen Preis von zehn Euro pro Kinokarte zahlst du also rund 65 Cent als Mehrwertsteuer an den Staat. Vom Nettopreis gehen dann 28 Cent an die FFA und neun Cent an die GEMA. Dem Kinobetreiber bleiben vorerst also etwa 8,98 Euro übrig.

    Kinokarte 2019: Knapp die Hälfte geht an Verleiher

    Ein Betrag, den sich das Kino allerdings oft bis zur Hälfte oder mehr mit den Filmverleihern teilen muss. Zwischen 43 und 53 Prozent des Nettokartenpreises gehen laut Kinobetriebsstudie des Hauptverbands Deutscher Filmtheater (HFD) an Unternehmen wie Walt Disney Studios Motion Picture, Warner Bros, 20th Century Fox oder Constantin Film. Bei einer durchschnittlich angenommen Filmmiete von 50 Prozent wären das in unserem Beispiel also 4,68 Euro Verleihgebühr pro Karte.

    Preiszusammensetzung Kinokarte

    Und wofür? „Die Verleiher haben Verträge mit den Filmemachern oder sind selbst Produzent des Films”, erklärt der Cineplex-Manager. „Für einen bestimmten Zeitraum erwerben sie die Nutzungsrechte und vermieten die Filme an die Kinobetreiber.”

    Wie hoch die Filmmiete genau ist, hängt davon ab, wie vielversprechend der Film, wie groß das Kino und wie bevölkerungsreich die Stadt ist, in der das Kino steht. Dazu ist die Spielwoche entscheidend. Am Anfang bekommt der Verleiher mehr, ab der dritten Woche sinkt der Prozentsatz. Zeigt der Kinobetreiber einen Film über acht Wochen oder mehr, muss er manchmal nur noch knapp ein Viertel vom Nettoticketerlös abgeben. In unserem Beispiel von netto 9,35 Euro pro Karte würde der Kinobetreiber dann nur rund 2,34 Euro statt 4,68 Euro für die Filmmiete zahlen.

    Kinokarte 2019: Mit den Wochen sinkt die Filmmiete

    „Damit möchte man den Kinos einen Anreiz bieten, Filme länger zu zeigen”, erklärt Thorsten Hennig-Thurau. Er ist Professor für Marketing und Medien an der Universität Münster und auf Film und Entertainment spezialisiert. Für Groß- und Multiplexkinos sei das auch durchaus attraktiv: „Kinos mit genügend Leinwänden können den Film dann in kleineren Sälen weiterlaufen lassen, parallel dazu aber auch die neuesten Blockbuster zeigen, so Hennig-Thurau.

    Kleinere Spielstätten, wie das Odeon Lichtspieltheater in Köln, hätten allerdings wenig von den günstigen Mieten für bereits angelaufene Filme. „Die meisten Filme laufen drei bis vier Wochen gut. An den Punkt, wo die Filmmiete so niedrig ist, dass sie die fehlenden Ticketerlöse ausgleicht, kommen wir gar nicht”, sagt der Geschäftsführer Jürgen Lütz. Weil das „traditionsreiche Filmkunstkino” statt Blockbuster europäische Produktionen mit „kulturellem Mehrwert” zeigt, müsse sich das Kino besonders gut überlegen, welche Filme es mietet – und von wem.

    „Große amerikanische Verleiher verlangen hohe Gebühren und schreiben oft genau vor, wann und wie oft man ihre Produktionen zeigen muss”, sagt Lütz. „Für kleine Betreiber wie uns mit nur einer Leinwand ist das sehr unwirtschaftlich.”

    Kinokarte 2019: Disney & Co. geben strenge Vorgaben

    Auch Thomas Rüttgers, Inhaber des Weltspiegel-Kinos Mettmann, weiß wie schwer es ist, als kleines Kino mit den Verleihern zu verhandeln. Jeden Montag sucht er für das älteste, durchgehend bespielte Kino Deutschlands die Filme für die kommende Woche aus. Aktuell zeigt er in den drei Sälen zum Beispiel neben den beiden Blockbuster „Joker“ und „Gemini Man“ auch die deutsche Produktion „Systemsprenger“. Maleficient sucht man vergeblich im Programm. Der Grund: zu strenge Vorgaben von Disney.

    „Wir haben drei Leinwände und aktuell gibt es bei uns jede Woche etwa zwei Kinopremieren. Wenn uns die Verleiher verpflichten, neu gestartete Filme mindestens drei Wochen lang zu spielen, kommt es bei durchschnittlich mehr als zehn neuen Filmen pro Woche häufig zu Engpässen”, sagt Rüttgers. „Da müssen wir Prioritäten setzen und manchmal auf Filme komplett verzichten.”

    Auch wenn die Filmmieten für Nicht-Disney-Produktionen meist deutlich günstiger sind, bleiben dem Kino, nachdem es die Verleiher bezahlt hat, oft weniger als die Hälfte deines Ticketpreises übrig: Ganze 5,05 Euro müssen sie in unserem Beispiel an Externe abgeben.

    Kinokarte 2019: Für die laufenden Kosten bleiben 4,30 Euro pro Karte

    Von den restlichen 4,30 Euro müssen die Betreiber noch Personal, Miete, Betriebskosten, Eigenwerbung und sonstige Ausgaben bezahlen. Wie viel genau davon für die einzelnen Posten draufgeht, ist von Kino zu Kino unterschiedlich.

    Während Rüttgers mit rund 21 Prozent Personalkosten rechnet, sind es in Multiplex-Centern meist über ein Viertel dessen, was nach den Ausgaben an Externe noch übrig ist.  Oft gibt es bei den Kinoketten für jeden Aufgabenbereich gar eine ganze Abteilung. „Ein Kino ist nur mit viel Personal zu betreiben”, sagt Cineplex-Prokurist Bell. Vor allem für die Services rund um die Filmvorstellung – also Einlass, Kasse, Theke, Gastro, Technik und Reinigung – brauche man viele Mitarbeiter. „An vielen Tagen wird in den größeren Häusern in zwei Schichten gearbeitet.”

    Für ein mittelgroßes Kino gehen wir in unserem Beispiel von 25 Prozent Personalkosten aus – macht 1,08 Euro pro Ticket. Ähnlich kostenintensiv ist die Raummiete. Zusammen mit den laufenden Kosten für Strom, Warmwasser, Heizung und Licht mache sie durchschnittlich 20 Prozent aus – in unserem Beispiel also rund 86 Cent pro Karte. „Kinos sind teure Spezialimmobilien, die viel Energie verbrauchen”, sagt Bell. „Die Beleuchtung der Säle, der Betrieb der Kinotechnik und die Klima- sowie Heizungsanlagen sind sehr teuer.”

    Kinokarte 2019: Teure Mieten für Stadtkinos

    Bei Filmstätten in Innenstadtlagen sind auch deutlich höhere Mietpreise möglich. Unter Umständen können sie laut HFD-Kinobetriebsstudie sogar den größten Kostenfaktor darstellen. Das ist gilt vor allem für Multiplexe in Ballungszentren, denn: Während traditionelle Kinos zu etwa 40 Prozent im Eigenbesitz sind somit keine Miete anfällt, müssen 70 Prozent der Kinoketten-Betreiber Miete zahlen.

    Dann fallen laut Kinobesitzern noch knapp elf Prozent – in unserem Fall etwa 47 Cent – Verwaltungs- und sonstige Kosten pro Karte an. Etwa vier Prozent – 17 Cent unseres Kinokartenpreises – fließen in die Werbung. Insgesamt zahlt der Kinobetreiber von deinem 10-Euro-Kinoticket also etwa 2,58 Euro für Personal, Miete, Betrieb, Werbung, Verwaltung und Sonstiges. Zusammen mit Abgaben an den Staat, die FFA, die GEMA und die Filmverleiher in der Höhe von 5,05 Euro bleibt dem Kino in unserem Beispiel somit ein Gewinn von 1,72 Euro pro verkaufter Karte.

    Laut Betreibern zu wenig, um ein Kino nur durch Kartenerlöse rentabel zu führen. „Aus dem reinen Ticketerlös könnte mein Kino nicht überleben”, sagt Weltspiegel-Kino-Geschäftsführer Rüttgers. Häufig müssten sie Kredite für vergangenen Investitionen in moderne Säle oder in neue Filmtechnik abbezahlen. Neben der Umrüstung auf 3D-Projektoren und Soundsysteme wie Dolby Atmos seit Beginn der 2000er Jahre, würden sie heute für ergonomische Ledersessel oder ruckelnde Motion Seats tief in ihre Taschen greifen.

    Kinokarte 2019: Moderne Kinotechnik als Preistreiber?

    So tief, um etwa für einen 3D-Film im Schnitt drei Euro mehr pro Karte zu verlangen? „Heute stehen die Kosten, die ein Kino für eine 3D-Vorstellung hat, in keinem Verhältnis mehr zu dem, was es dafür ausgegeben hat“, mein Medienexperte Hennig-Thurau. „Moderne Projektoren können 3D und 2D abspielen. Abgesehen von den Brillen, die man für wenige Cent bekommen dürfte, kostet eine 3D-Vorstellung dem Betreiber keinen Cent mehr”, so der Professor.

    Einzig höhere Filmmieten würden die Verleiher für 3D-Filme verlangen – mehr als 53 Prozent seien aber auch hier unwahrscheinlich. Extrakosten für 3D-Vorstellungen entstehen dem Betreiber also keine, zumal ich die Verleihgebühren ja ohnehin schon als Kostenpunkt in meiner Kalkulation berücksichtigt habe. Aber warum zahlst du in vielen Kinos dann trotzdem einen 3D-Aufschlag?

    „Preise werden heute nie kostenbasiert gemacht, sondern orientieren sich immer an der Zahlungsbereitschaft der Zuschauer”, erklärt Hennig-Thurau. „Mit den hohen Kartenpreisen versuchen die Kinos die vermeintlich höhere Zahlungsbereitschaft ihrer Zuschauer ausnutzen.”

    Kinokarte 2019: Günstigere Karten für mehr Publikum

    Das hätten sie allerdings deutlich übertrieben, die Nachfrage nach 3D-Filmen ist seit Jahren rückläufig. Haben im Jahr 2013 noch rund 31 Millionen Deutsche einen 3D-Film besucht, waren es 2018 nur noch knapp 17 Millionen. Genauso verhält es sich mit den Besucherzahlen insgesamt. Verglichen mit 2001 gibt es heute um 40 Prozent weniger Kinogänger, so eine aktuelle FFA-Studie.
    Mit günstigen Festpreisen, eigenen Kinotagen oder reduzierten Karten für die Begleitpersonen von Kindern wollen die Kinobetreiber nun gegensteuern.

    Nach über 20 Jahren war 2018 auch der durchschnittliche Preis pro Kinokarte zum ersten Mal leicht gesunken. Moment. Ein Kinobesitzer senkt bei so kleinen Gewinnmargen trotzdem nochmal den Preis? Die Idee dahinter: „Die günstigen Tickets sollen überproportional viele Besucher zusätzlich in die Kinos locken, dass am Ende nicht nur die Säle voller sind, sondern auch die Kino-Kassen”, sagt Hennig-Thurau.

    Und: Mehr Kinogänger essen und trinken auch mehr. Großer Umsatztreiber sind seit den 90er-Jahren nämlich sogenannte „Concessions“, also Speisen und Getränke. Mit durchschnittlich 26 Prozent nehmen die Kinos heute bereits über ein Viertel ihres Gesamtumsatzes über die Gastronomietheke ein – strenggenommen sind sie im „Popcorngeschäft“ sogar erfolgreicher als mit dem Ticketverkauf. „Die Gewinnmarge auf Popcorn & Co. ist sehr viel größer als bei Kinokarten und der Betreiber muss das Geld mit niemanden teilen”, erklärt Hennig-Thurau.

    Kinokarte 2019: Hoch lebe das Popcorn!

    Denn: Während der Kinobesitzer seine Kartenerlöse etwa zur Hälfte an Filmverleiher, die FFA und die Gema „verliert“, kosten ihn Popcorn, Nachos & Co nur circa ein Drittel von dem, was er durch sie einnimmt, so die Kinobetriebsstudie. Letztlich mache jeder Kinobesitzer daher eine Mischkalkulation: Seine Erlöse sind eine Kombination aus Kinotickets und „Concessions“. „Erst dadurch erzielen die Kinos Gewinne“, so Hennig-Thurau.

    „Das Publikum liebt Popcorn, Nachos und Cola”, bestätigt Cineplex-Manager Bell. „Mit unserer Gastronomie erwirtschaften wir wichtige Umsätze, auf die wir kaum verzichten können.” Auch Weltspiegel-Kino-Geschäftsführer Rüttgers sagt: „Erst durch den Verkauf von Süßwaren und Getränken kann mein Kino überleben.” Filmkunstkinos wie das Odeon in Köln haben andere Wege gefunden, um sich wirtschaftlich am Leben zu erhalten.

    Mit Sonderveranstaltungen wie Live-Opernübertragungen per Satellit aus London und New York oder Filmgesprächen mit den Regisseuren erzielt es zusätzliche Einnahmen. Popcorn gibt es in der Kölner Filmstätte nicht. „Ein Kino sollte kein Gastronomiebetrieb sein”, sagt Odeon-Geschäftsführer Lütze. „Ich möchte mein Geld mit Filmkunst verdienen und nicht mit Knabbergebäck.”
    Verdursten müssen seine Besucher trotzdem nicht. Immerhin gibt es ein Kino-Cafè und 30 Minuten vor jeder Vorstellung einen Milchkaffee.

    Mehr: Disney macht Milliardenverlust – und setzt voll auf Streaming

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