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Fisch-Fast-Food Nordsee zahlt jetzt nach Flächentarifvertrag

Für die Beschäftigten bleibt finanziell alles gleich – dennoch tritt die Restaurantkette Nordsee dem Flächentarifvertrag der Systemgastronomie bei. Ein Fünftel der Angestellten betrifft das jedoch noch nicht – vorerst.
14.07.2015 - 13:55 Uhr Kommentieren
Die meisten der rund 380Filialen betreibt die Kette selbst. Quelle: ap
Nordsee-Geschäft

Die meisten der rund 380Filialen betreibt die Kette selbst.

(Foto: ap)

Bremerhaven Die bundesweit rund 4500 Beschäftigten der Restaurantkette Nordsee werden ab 1. Januar 2016 nach dem Mantel- und Entgelttarifvertrag der Systemgastronomie bezahlt. Bislang galten für sie Haustarifverträge und betriebliche Regelungen. Finanziell ändere sich für die Mitarbeiter mit dem Beitritt zum Flächentarifvertrag nichts, sagte eine Firmensprecherin am Dienstag.

Geschäftsführerin Hiltrud Seggewiß appellierte an die deutschen Franchisepartner, ebenfalls dem Flächentarifvertrag beizutreten. Franchisepartner sind unabhängige Lizenznehmer, die vertraglich an die Kette gebunden sind.

Nordsee gehört zur Unternehmensgruppe des Molkereikonzerns Theo Müller und betreibt die meisten der international mehr als 380 Filialen selbst, gut 100 gehören Franchisenehmern, die rund 800 Menschen beschäftigen.

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    Wo die Deutschen am liebsten essen
    Platz 15: Joey's Pizza
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    Bereits seit längerem wächst der Umsatz der Pizza-Kette Joey's kräftig. Im Jahr 2014 waren es bereits 135 Millionen Euro – sieben Millionen mehr als im Vorjahr.

    Quelle: Jahresbericht Systemgastronomie der Dehoga

    Platz 14: Starbucks
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    Wie im Vorjahr bleibt Starbucks auf Platz 14, ebenfalls mit einem Umsatz von 135 Millionen Euro.

    (Foto: ap)
    Platz 13: Block House
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    Zu der Steak-Restaurant-Kette Block House gehört noch der Ableger Jim Block. Zusammen erreicht das Unternehmen 153,8 Millionen Euro Umsatz, fast neun Millionen mehr als im Vorjahr.

    (Foto: Screenshot)
    Platz 12 - SSP Deutschland
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    Die Tochter des britischen Gastronomieriesen Select Service Partner ist in Eschborn beheimatet und betreibt Restaurants und Cafés an Bahnhöfen, Flughäfen und Autobahnen. Neben eigenen Marken wie Caffé Ritazza ist sie auch Franchisenehmer von Starbucks und Burger King. Der Umsatz in 2014: 163 Millionen Euro.

    (Foto: ap)
    Platz 11: Vapiano
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    Mit einem Umsatz von 175,1 Millionen Euro steigt Vapiano um einen Platz auf elf. Die Restaurant-Kette ist spezialisiert auf Pizza- und Nudelgerichte.

    (Foto: dpa)
    Platz 10: Edeka
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    Mit seinen Bäckerei-Imbissen und anderen Gastronomien entert Edeka in diesem Jahr die Top 10. 180 Millionen Euro Umsatz sorgen für einen Sprung nach oben, immerhin zehn Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

    (Foto: dpa)
    Platz 9: Ikea
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    Der Hunger der Deutschen nach den schwedischen Köttbullar-Fleischklopsen und Hot Dogs katapultieren auch den Möbilriesen unter die größten zehn Systemgastronomen. Einige sollen sogar nur zum Essen in die blau-gelben Möbelhäuser fahren. Der Umsatz der Gastronomie-Abteilung betrug im Jahr 2014 191 Millionen Euro.

    (Foto: dpa)
    • dpa
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