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Fluggesellschaft mit Gewinn Lufthansa im Plus – und das im Winterquartal

Nur 25 Millionen Euro, aber besser als ein Minus: Die Lufthansa schafft es in den schwierigen Wintermonaten über die Gewinnschwelle. Die Techniksparte und die Fracht-Tochter helfen dabei.
27.04.2017 Update: 27.04.2017 - 08:04 Uhr 1 Kommentar

Fondsmanager erklärt überraschenden Lufthansa-Gewinn

Frankfurt Die Lufthansa erwirtschaftet im saisonal schwachen Winterquartal erstmals seit Jahren schwarze Zahlen. Im ersten Quartal sei ein Betriebsgewinn (bereinigtes Ebit) von 25 Millionen Euro erzielt worden, nach einem Verlust von 53 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie die Lufthansa am Donnerstag mitteilte.

Der Konzernumsatz stieg um elf Prozent auf 7,69 Milliarden Euro. Von Reuters befragte Analysten hatten bei Erlösen von 7,49 Milliarden Euro mit einem Betriebsverlust von 26,6 Millionen Euro gerechnet. Airlines fahren im reiseschwachen Jahresauftaktquartal meist rote Zahlen ein – Geld wird in der Regel erst in der Hochsaison im Sommer verdient.

Auf den ersten Blick knüpft Lufthansa mit den Zahlen an die gute Entwicklung des Gesamtjahres 2016 an. Doch das gilt nicht uneingeschränkt. So ist das bessere Betriebsergebnis vor allem der wieder stärkeren Nachfrage im Frachtbereich und guten Zahlen im Technikbereich zu verdanken. Im Kerngeschäft mit dem Passagiertransport ging das Ergebnis dagegen zurück.

Das liegt zum einen an dem harten Wettbewerb mit der Folge eines harten Preiskampfes. Zwar hat die „Hansa“ jüngst über wieder anziehende Durchschnittserlöse berichtet. Doch dieser Effekt kam für das erste Quartal zu spät. Gleichzeitig hat das Unternehmen nach vor mit zu hohen Kosten zu kämpfen. Finanzchef Ulrik Svensson beklagt denn auch im Quartalsbericht, dass man mit den Kosten noch nicht zufrieden sei.

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    An der Prognose für das Gesamtjahr hält Konzernchef Carsten Spohr dennoch fest: Das bereinigte Ebit dürfte 2017 leicht unter dem Wert des Vorjahres von 1,75 Milliarden Euro liegen.

    Mit welchen Airlines Sie pünktlich landen – und mit welchen nicht
    Platz 10: Qantas (Australien)
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    Aus über 500 Quellen haben die Experten von Flightstats ausgewertet, wie viele Flüge der internationalen Airlines im Jahr 2016 mit Verspätung gelandet sind. In der Rangliste der großen Fluggesellschaften kommt die australische Qantas mit 15,7 Prozent unpünktlichen Flügen auf Platz zehn.

    Quelle: Flightstats/Bloomberg

    (Foto: Reuters)
    Platz 9: TAM Linhas Aéreas (Brasilien)
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    Die Airline ist die brasilianische Tochter des südamerikanischen Luftfahrtkonzerns Latam. 2016 waren 14,93 Prozent der Landungen verspätet.

    (Foto: Reuters)
    Platz 8: Delta Air Lines (USA)
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    Die größte Airline der USA fliegt von ihrem Knotenpunkt Atlanta aus Ziele weltweit an. Das Unternehmen führte 2016 rund 1,9 Millionen Flüge an – nur 14,83 Prozent davon kamen verspätet an.

    (Foto: AFP)
    Platz 7: Singapore Airlines (Singapur)
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    Die Fluglinie aus dem ostasiatischen Stadtstaat fliegt Ziele auf der ganzen Welt an. Von den gut 85.000 Flügen im Jahr 2016 kamen 14,55 Prozent unpünktlich an.

    (Foto: dpa)
    Platz 6: ANA (Japan)
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    All Nippon Airways ist die größte japanische Airline. Im vergangenen Jahr landeten 14,46 Prozent der Flüge mit Verspätung.

    (Foto: Reuters)
    Platz 5: Austrian (Österreich)
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    Die Lufthansa-Tochter aus Österreich hat es mit ihrer Pünktlichkeitsbilanz auf den fünften Platz geschafft. 14,26 Prozent der Ankünfte waren 2016 verspätet.

    (Foto: dapd)
    Platz 4: Qatar Airways (Katar)
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    Von den angriffslustigen Airlines vom persischen Golf hat es nur die Fluggesellschaft aus dem Emirat Katar in die Spitze geschafft. Hier kamen vergangenes Jahr 13,66 Prozent der Flüge zu spät an.

    (Foto: AP)
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    1 Kommentar zu "Fluggesellschaft mit Gewinn: Lufthansa im Plus – und das im Winterquartal"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Na warum denn kein Plus im Winterquaratl. Dann wird doch auch geflogen. Was ist denn das für ein Artikel? Fliegen die etwa im Winter mit einem Cabrio????

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