Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fluggesellschaften Air France leidet unter Pilotenstreik

Die französische Fluggesellschaft Air France-KLM hat am Freitag wegen eines Pilotenstreiks mehrere hundert Flüge gestrichen. Ein großes Chaos blieb jedoch zunächst aus. Viele Passagiere hätten sich auf die Ausfälle eingestellt, sagte ein Unternehmenssprecher.

HB PARIS. Von den 760 Kurz- und Mittelstreckenverbindungen am Freitag musste Air France nach eigenen Angaben jede zweite streichen. Von den 73 Langstreckenflügen sollten rund 30 ausfallen. Darüber hinaus seien auch kurzfristige Flugstreichungen und Auswirkungen auf die Partnernetze möglich, hieß.

Der Arbeitskampf der Piloten richtet sich gegen die Anhebung des Renten-Eintrittsalters von 60 auf 65 Jahre. Konzernchef Jean-Cyril Spinetta hatte den Streik am Donnerstag in einem Brief an die Piloten als "unnütz und gefährlich" verurteilt. Air France müsse sich den gesetzlichen Regelungen unterwerfen. Eine Weiterarbeit nach 60 Jahren sei zudem freiwillig. Der Streik der Piloten soll vier Tage dauern. Nach Angaben von Spinetta wird er Air France 100 Mio. Euro kosten.

Startseite
Serviceangebote