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Flughafenbetreiber Fraport trotzt den Lufthansa-Streiks

Auch sie sind von den Arbeitsausständen der Piloten betroffen: Flughafenbetreiber wie Fraport in Frankfurt. Die Streiks werfen sie zwar nicht aus der Bahn, dennoch enttäuschen die Konzernergebnisse Analysten.
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Was die Anzahl der Streiks im Luftverkehr angeht, ist 2014 ein Rekordjahr: Besonders häufig rief die Vereinigung Cockpit dazu auf – das beeinträchtigt auch Flughafenbetreiber. Quelle: Reuters

Was die Anzahl der Streiks im Luftverkehr angeht, ist 2014 ein Rekordjahr: Besonders häufig rief die Vereinigung Cockpit dazu auf – das beeinträchtigt auch Flughafenbetreiber.

(Foto: Reuters)

Frankfurt/Main Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport sieht sich trotz der jüngsten Belastungen durch die Lufthansa-Streiks auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Im Sommerquartal bis Ende September stieg der Umsatz trotz streikbedingter Flugausfälle um zwei Prozent auf knapp 675 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um zwei Prozent auf 267 Millionen Euro zu. Eine höhere Steuerlast ließ den Gewinn unter dem Strich allerdings um sechs Prozent auf 116 Millionen Euro sinken. Damit verdiente Fraport weniger als von Analysten erwartet.

Im Gesamtjahr will Vorstandschef Stefan Schulte die Zahl der Fluggäste im Heimatflughafen Frankfurt um zwei bis drei Prozent steigern. Nach einem Plus von 1,4 Prozent im Oktober steht für die ersten zehn Monate bereits ein Zuwachs von 3,0 Prozent zu Buche.

  • dpa
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