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Eröffnung der vierten A320-Fertigungslinie bei Airbus

Genau wie Airbus zog auch Boeing vor der Jahreswende Großaufträge an Land, allerdings stark preisreduziert.

(Foto: dpa)

Flugzeugbauer Airbus und Boeing bessern Bilanz mit Milliardenaufträgen aus Fernost auf

Um ihre Jahresziele noch zu erreichen, haben Airbus und Boeing offenbar große Rabatte in Kauf genommen.
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Die Flugzeugbauer Airbus und Boeing können ihre Verkaufsbilanz für das abgelaufene Jahr offenbar in letzter Minute noch mit Milliardenaufträgen aus Fernost aufbessern. Vor allem Flugzeugleasingfirmen aus Asien haben im Jahresendspurt nach Reuters-Daten rund 200 Maschinen für zusammen 25 Milliarden Dollar geordert. Die beiden weltweit führenden Hersteller dürften ihnen dafür hohe Rabatte eingeräumt haben, um ihre Verkaufsziele für das Jahr zu erreichen.

In Branchenkreisen hieß es am Montag, die Flugzeugleasing-Tochter der chinesischen ICBC habe eine bereits im Sommer auf der Flugschau im britischen Farnborough bekannt gewordene Option auf 80 Airbus A320 – mit einem Listenpreis von zusammen 8,8 Milliarden Dollar – in eine feste Bestellung umgewandelt.

Airbus wollte sich dazu nicht äußern, ICBC war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Kurz vor Toresschluss hatte auch die japanische SMBC Aviation Branchenkreisen zufolge rund 65 Airbus-Maschinen bestellt, kurz zuvor hatte die zur chinesischen HNA Group gehörende Avolon 100 Airbusse geordert.

Airbus will am Freitag seine Order- und Produktions-Bilanz für 2018 vorstellen, der Erzrivale Boeing bereits am Dienstag. Er hatte kurz vor dem Jahreswechsel zwei Bestellungen über insgesamt 50 Boeing 737 MAX von China Aircraft Leasing aus Hongkong erhalten.

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  • rtr
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