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Fonterra Molkerei-Marktführer rechnet mit Rekord-Milchpreisen

Fonterra erwartet, dass der Milchpreis auch im kommenden Jahr an der Rekordmarke kratzen wird. Trotz des Milchskandals in China und einer Klage von Danone gibt sich der Molkerei-Marktführer betont optimistisch.
28.05.2014 - 11:08 Uhr Kommentieren
Ein Milchtansporter von Fonterra in Nähe des neuseeländischen Hamilton: Trotz des Skandals in China sieht sich der Konzern als Gewinner in der aktuellen Marktsitutation. Quelle: Reuters

Ein Milchtansporter von Fonterra in Nähe des neuseeländischen Hamilton: Trotz des Skandals in China sieht sich der Konzern als Gewinner in der aktuellen Marktsitutation.

(Foto: Reuters)

Wellington Die starke Nachfrage aus China, Lateinamerika und Südost-Asien wird nach Ansicht des Molkerei-Marktführers Fonterra die Preise von Milchprodukten auch im kommenden Jahr nahe der erreichten Höchststände halten. Vor allem Chinas Hunger nach Milchpulver und anderen Milchprodukten könnte den Preis wieder treiben, sagte Fonterra-Chef Theo Spierings am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters.

In den vergangenen Monaten hatte das weltweit gestiegene Angebot die Preise belastet. Deshalb setzte der weltgrößte Exporteur aus Neuseeland den für ein Kilogramm Milchtrockenmasse vorhergesagten Preis zunächst vorsichtig mit sieben Neuseeländische Dollar (knapp 4,4 Euro) an. In diesem Jahr zahlt Fonterra seinen Milchbauern umgerechnet 5,2 Euro und damit den höchsten Preis seit Gründung der Kooperative im Jahr 2001.

Fonterra muss sich einer Schadenersatzklage des französischen Lebensmittelherstellers Danone stellen. Danone musste in China vergangenes Jahr Babymilch zurückrufen, weil der neuseeländische Zulieferer vor Verunreinigungen gewarnt hatte. Die gefundenen Bakterien erwiesen sich zwar später als vergleichsweise harmlos, aber viele chinesische Eltern machten daraufhin einen Bogen um die Danone-Produkte. Danone hat Fonterra deshalb verklagt.

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