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Frachtsparte Cargo Lufthansa lässt sich Umbau zwei Milliarden Euro kosten

Die neue Strategie „Lufthansa Cargo 2020“ soll das Frachtgeschäft auf mehr Rendite trimmen. In den kommenden Jahren will die Fluggesellschaft rund zwei Milliarden Euro für den drastischen Umbau in die Hand nehmen.
12.10.2014 - 16:59 Uhr Kommentieren
Lufthansa Cargo AG: „Komplett neues IT-System.“ Quelle: dpa

Lufthansa Cargo AG: „Komplett neues IT-System.“

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Lufthansa plant den Umbau ihres Frachtgeschäfts und sucht nach neuen Partnern für das weltweite Cargo-Netz. Das sagte der seit Mai amtierende Chef von Lufthansa Cargo, Peter Gerber, dem Handelsblatt. Er will den Konzernbereich auf mehr Rendite trimmen. Auf drei Säulen stehe die neue Strategie „Lufthansa Cargo 2020“, die Europas größte Fluggesellschaft in den kommenden Jahren insgesamt rund zwei Milliarden Euro kosten soll.

„Dabei sollen zum einen neue Flugzeuge, ein komplett neues IT-System sowie das neue Cargocenter LCC neo, mit dessen Bau im kommenden Jahr begonnen werden soll, für verbesserte Abläufe sorgen“, sagte der 50-Jährige in seinem ersten Interview in neuer Funktion. Das weiteren sollen die Abläufe am Drehkreuz Frankfurt, wo gerade bei der Logistik vieles nicht mehr dem neuesten Stand entspricht, deutlich effizienter gestaltet werden. Gerber will das Netz zudem mittels weiterer Kooperationen ausbauen. Bisher arbeitet Lufthansa Cargo mit ANA in Japan und bei Atlantik-Flügen mit der US-Gesellschaft United und Air Canada zusammen.

Keine Sorgen bereiten Peter Gerber indes rückläufige Konjunkturprognosen namhafter Volkswirte, von denen es in den vergangenen Wochen mehrere gab. Er erkennt keine Anzeichen von Schwäche: „Das Geschäft zieht so an, wie wir das um diese Jahreszeit kennen“, sagte er. Das vierte Quartal mit dem Weihnachtsgeschäft ist das wichtigste für die Luftfracht.

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