Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Gamestop Spielehändler klagt über Lieferprobleme bei Nintendo

Mit einem gesteigerten Nettoumsatz im abgelaufenen Quartal überraschte Gamestop die Analysten. Trotzdem bleibt die Jahresprognose unverändert. Grund dafür sind auch Probleme bei der neuen Konsole von Nintendo.
Kommentieren
Der US-Einzelhändler hadert mit Nintendos Lieferengpässen. Quelle: Reuters
Gamestop

Der US-Einzelhändler hadert mit Nintendos Lieferengpässen.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDer weltweit größte Einzelhändler für Videospiele und Konsolen, Gamestop, hat Anleger mit einem als zu zaghaft empfundenen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr enttäuscht. Trotz eines besser als erwartet gelaufenen ersten Quartals ließ der US-Konzern seine Prognosen unverändert. Die Aktien brachen daraufhin am Freitag vorbörslich an der Wall Street um mehr als acht Prozent ein.

Gamestop begründete seine Vorsicht mit möglichen Lieferproblemen bei der neuen Spielekonsole Switch von Nintendo. Das seit März verfügbare Gerät ist bei Kunden der Renner – Nintendo selbst erwartet damit seinen Jahresgewinn mehr als verdoppeln zu können. „Aber bislang reichen die gelieferten Geräte nicht mal ansatzweise an die Nachfrage heran“, betonte Gamestop-Finanzchef Robert Lloyd. „Ohne Einsicht, inwieweit das Produkt lieferbar ist, ist es schwer unsere Prognosen anzuheben.“ Auch Verzögerungen bei dem von den Fans heiß ersehnten Spiel „Red Dead Redemption 2“ hätten einen optimistischeren Ausblick verhindert.

Gamestop rechnet nach wie vor mit einem Jahresgewinn von 3,10 bis 3,40 Dollar je Aktie. Im abgelaufenen Quartal übertraf das Unternehmen mit einem um 3,8 Prozent gestiegenen Nettoumsatz von 2,05 Milliarden Dollar (1,7 Milliarden Euro) die Analystenerwartungen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Gamestop: Spielehändler klagt über Lieferprobleme bei Nintendo"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote