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Geflügel-Industrie gelobt Besserung „Wir wollen das beste Geflügelland der Welt sein“

Die Geflügelfleisch-Produzenten wollen sich ein besseres Image verschaffen: Eine „Geflügel-Charta“ setzt Standards. Doch jeder in der Branche weiß: „Was da steht, ist ein geduldiger Text.“ Was bringt er wirklich?
10.09.2015 - 09:56 Uhr 13 Kommentare

Industrielle Tierhaltung am Pranger

Berlin Nach mehreren Tierhaltungsskandalen verpflichtet sich die deutsche Geflügelfleischwirtschaft auf branchenweite Vorschriften und Standards. Wer dagegen verstößt, muss mit Sanktionen bis hin zum Ausschluss rechnen. „Wir wollen das beste Geflügelland der Welt sein“, heißt es in der „Geflügel-Charta“, die an diesem Donnerstag veröffentlicht werden soll.

Tierwohl und Tiergesundheit werden darin zur „zentralen Aufgabe“ erklärt. Die rund 8000 im Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) zusammengeschlossenen Betriebe bekennen sich außerdem zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika, zu sozialen Standards und ehrlicher Verbraucherinformation.

Die Charta repräsentiert den Angaben zufolge rund 95 Prozent der deutschen Hähnchen- und Putenfleischerzeugung. Auch der bekannte Geflügelproduzent Wiesenhof, der wegen Hygienemängeln und Tierquälerei-Vorwürfen mehrfach in der Kritik stand, ist dabei.

Die Halter hätten klar signalisiert, dass schwarze Schafe in der Branche nichts zu suchen hätten, sagte ZDG-Geschäftsführer Thomas Janning der dpa. „Wenn wir in der nächsten halben Stunde losfahren und ohne Vorankündigung einen Betrieb besuchen, dann möchte ich das ohne Zweifel tun, dass da vielleicht etwas nicht in Ordnung ist.“

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    Was die umstrittene Praxis des Schnabelkürzens bei Mastputen angeht, setzt die Geflügelwirtschaft auf eine freiwillige Vereinbarung mit dem Landwirtschaftsministerium. Demnach wird bis Ende 2017 eine „Machbarkeitsprüfung“ zumindest für Putenhennen angestrebt.

    „Solche Dinge sind absolut inakzeptabel“
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    13 Kommentare zu "Geflügel-Industrie gelobt Besserung: „Wir wollen das beste Geflügelland der Welt sein“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Fremdenhass kennen wir auch schon.

    • Mit "Hetze", "Rechter Mob", "Radikal", "Nazi / NeoNazi", Antibiotika im Tierfleisch, etc., etc. !
      Bitte, diese Theman sind lange durch!

      Was jetzt gilt, ist die Muselmanisierung Deutschlands, mit Horden von s.g. Flüchtlingen, die der US-Terrorist mobilisiert hat.

      Geflügelfleisch...., Tierquälerei..., also bitte, das kennen wir doch schon!

    • Und der Klimawandel und die Gefahr der Atomenergie ist bestimmt eine Lüge? Sie scheinen sich mit "Nachhaltigkeit" noch nicht beschäftigt zu haben. Unsere Aufgabe sollte es sein, unseren Nachkommen einen sauberen Planeten zu hinterlassen und das kostet eben.

    • Es geht hier um Geflügel, nicht um Flüchtlinge!
      Statt EINMAL zu sagen "Na wenigstens geht es ein bisschen voran" wird gegen Flüchtlinge und (mir völlig unbegreiflicherweise) gegen das EEG gewettert. DAS ist Hetze.

    • Auch völlig richtig, das wird das noch wesentlich größere Problem werden als die tierquälerische "Halal"-Schächtung. Wir werden uns schon sehr bald an Energieversorgungs-Zustände wie in Entwicklungsländern gewöhnen müssen. Aber hier ging es ja um Fleisch! (:

    • @Horst Meiler
      Es ist ja nicht nur so, dass man für diese vielen illegalen Einwanderer hier in EU-Deutschland Fleisch heranzüchten muss, sondern diese ganzen "Willkommenen illegalen Einwanderer" unserer Grün-Sozialistischen Merkel Kanzlerin wollen ja auch noch alle mit Strom versorgt werden. Und das die Grün-Sozialisten gerade mit der Energiewende = EEG unseren funktionierenden und billigen Kraftwerkspark = Kohle, Gas und vor allen die Kernkraft in Schutt und Asche legen und dafür eine mittelalterliche Stromversorgung = Wind und Sonne aufbauen, die zu nichts in unserer moderenen Wohlstandsgesellschaft tauglich ist, außer für steigende Strompreise und eine mangelhafte Stromversorgung zu sorgen, wird auch hiervon = Energiewende/EEG ein großer Schaden für die Gesellschaft in Deutschland ausgehen.

    • Durch die massenhafte muslimische Flutung wird der Bedarf da noch explosiv steigen, Tierquälerisches Schächten wird der Normalzustand werden. Schon alleine deshalb wird man sich von vielen Tierschutz-Standards verabschieden müssen, weil sonst diese Mengen an Fleisch gar nicht mehr produziert werden können. Nicht zu schaffen. Da werden die nächsten feuchten Träume der DE-Zerstörer platzen wie Seifenblasen! Aber man will das ja so, sonst würde man Alternative wählen!

    • Wird ja auch langsam Zeit wenn jetzt so viele Muselmänner einwandern !!

    • Um die ganzen Menschen Massen mit bezahlbaren Fleisch-Geflügel Preisen in EU-Deutschland satt zu bringen, benötigt man die Massentierhaltung. Und man wird in Zukunft noch mehr Geflügel und Rinder in Massentierhaltungen heranzüchten müssen, weil die vielen Millionen von illegalen Einwanderer nach EU-Deutschland müssen ja auch irgendwie mit ernährt werden.

    • Diese beiden Beiträge können vielleicht dazu beitragen, etwas mehr Respekt vor den Viechern zu entwickeln (und nicht nur vor diesen):

      http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/london-schnappschuss-102.html

      http://www.aljazeera.com/indepth/inpictures/2015/08/life-chicken-farm-displaced-iraqis-150830075555017.html

      Beim ersteren handelt es übrigens sich um einen (ziemlich amüsanten) "Schnappschuss" des ARD-Weltspiegels.

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