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Edeka legt sich mit Nestlé an – und ein kleiner Getränkehändler streicht Produkte des Konzerns ganz aus dem Sortiment. Im Netz wird er dafür gefeiert.

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  • „Wir sind sehr stolz auf unsere schwäbischen Unternehmensgeschichten.“ Und diese will er auch in seinen Regalen präsentieren. „Da weiß ich wenigstens wo es herkommt.“

    Da können die auch stolz drauf sein.

    So einfach ist es manchmal, große Veränderungen in Richtung „bessere Zukunft“ anzustoßen:

    Sich so umfassend wie möglich informieren*, eigene Bestandsaufnahme machen, einen Entschluss fassen, umsetzen, fertig.

    Die öffentliche Reaktion spricht für sich ("Die Reaktionen in den sozialen Netzwerken geben ihm Recht.“; „Glückwünsche zum Nestlé-Boykott“).

    "Es ist doch besser einen Euro mehr zu zahlen und dafür ein lokales Unternehmen zu unterstützen als einen Großkonzern.“ - „Wenn die Menschen aufhören das zu konsumieren, was ihnen die Werbung vorsetzt, könnten wir komplett auf regionale Anbieter setzen“, (…). Angebote aus Baden-Württemberg gäbe es genug.“

    Genau. Dezentralisierung sollte immer dort, wo sie ohne dass deswegen Nachteile bei der Produktqualität in Kauf genommen werden müssen ohne weiteres möglich ist, Vorrang haben. Und in all den anderen Fällen, wo dies schon aus geographischen Gründen nicht möglich ist, eine faire Zusammenarbeit der jeweiligen lokalen Institutionen.

    *zu „Mit den Konflikten, die Nestlé durch die Wasserentnahme auslöst, will ich nichts zu tun haben“: Hier ein Beispiel für eine geeignete Informationsquelle (dieses hier ist aus dem Jahre 2013): www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/S%C3%BCdafrika-Wem-geh%C3%B6rt-das-Wasser/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=14459006

  • Da trägt einer stolz die Fackel zur Entzündung des Scheiterhaufens vor sich her und wähnt sich noch als guter Mensch.

Mehr zu: Getränkehändler Grözinger - Nestlé-Boykott macht schwäbischen Getränkehändler berühmt

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