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GfK-Studie 70 Prozent der Deutschen interessieren sich nicht für den E-Scooter

Nur fünf Prozent der Deutschen haben laut einer Gfk-Studie bisher den E-Tretroller getestet. Ein Viertel würde das neue Fortbewegungsmittel ausprobieren.
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GfK: Deutsche interessieren sich nicht für E-Scooter Quelle: dpa
Probefahrt mit E-Scooter in Herne

25 Prozent der Befragten würden den Tretroller GfK zufolge gerne testen.

(Foto: dpa)

Nürnberg Sie stehen, liegen und rollen an jeder Ecke: E-Scooter, elektrobetriebene Tretroller, gelten als die Shootings-Stars des innerstädtischen Verkehrs in Deutschland. Doch eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK (Nürnberg) ergab nun: 70 Prozent der Deutschen haben noch kein Interesse an dem neuen und in Deutschland erst seit Juni zugelassenen Fortbewegungsmittel.

Nur fünf Prozent der mehr als 1000 für die Studie befragten Männer und Frauen hätten bis Anfang Juli schon einen E-Scooter getestet – meist zum Freizeitvergnügen und bisher weniger als Alternative für andere Verkehrsmittel. 25 Prozent würden ein solches Gerät gerne mal ausprobieren – einerseits, um eine umweltbewusste Fortbewegungsmöglichkeit in der Stadt zu testen, andererseits, um den neuen Trend nicht zu verpassen, wie die Befragten als Hauptgründe angaben.

Die GfK-Mobilitäts-Expertin Ines Melzer kann noch keine verlässlichen Aussagen darüber treffen, ob der Trend in Zukunft größer wird. „Wie nachhaltig das Interesse ist und inwiefern E-Scooter einen Beitrag zur Mikromobilität im urbanen Raum leisten können, lässt sich derzeit noch nicht abschließend bewerten“, sagte sie.

E-Scooter sind in vielen Städten umstritten, weil sie überall abgestellt werden können und somit häufig auch zum Hindernis werden können, etwa für Menschen mit Behinderung auf Gehwegen.

Mehr: Im Internet sind zahllose E-Roller zu bekommen, viele davon für wenige hundert Euro. Doch nur zehn Modelle sind für den Straßenverkehr zugelassen – ein Überblick.

  • dpa
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  • Ein schönes (aber schädliches) Spielzeug für pubertäre Erwachsene und vielfach auch für "Drückeberger" innerhalb des Arbeitsmarktes.

    Wieder neue Wähler für die AFD!

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