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Handel NKD schlägt bei Woolworth-Filialen zu

Der Textil-Discounter NKD übernimmt 23 Filialen der insolventen Kette Woolworth. Bereits Ende September sollen die ersten Geschäfte wiedereröffnet werden.
Woolworth ist seit April zahlungsunfähig. Quelle: dpa

Woolworth ist seit April zahlungsunfähig.

(Foto: dpa)

HB BINDLACH. Der Textil-Discounter NKD übernimmt 23 der 310 Filialen des insolventen Billigkaufhausbetreibers Woolworth. Die Verträge seien unter Dach und Fach, teilte NKD-Geschäftsführer Helmut Wirsieg am Montag am Unternehmenssitz im oberfränkischen Bindlach mit. Die Verhandlungen an anderen Standorten dauerten noch an. Die Eröffnungen der etwa 330 bis 400 Quadratmeter großen Geschäfte seien von Ende September bis Mitte Oktober geplant. NKD betreibt mehr als 1 300 Filialen. Die Firmengruppe zählt nach eigenen Angaben zu den größten Textileinzelhandelsunternehmen in Deutschland und Österreich.

Woolworth Deutschland hatte im April Insolvenz angemeldet. Zunehmende Konkurrenz und starke Umsatzrückgänge hatten die Discount-Warenhäuser in die Zahlungsunfähigkeit getrieben.

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