Handelsstreit Greenpeace vermiest Indonesiens Regierung die Palmöl-Werbetour
Greenpeace wirft einem Palmölzulieferer von Nestlé und Unilever die Vernichtung einer riesigen Regenwaldfläche in Indonesien vor.
Chennai Vom Hubschrauber aus sehen die Aktivisten von Greenpeace das volle Ausmaß der Zerstörung: Wo noch vor kurzem unberührter Regenwald zu finden war, gibt es jetzt nur noch eine braune, lehmige Wüste, die bis zum Horizont reicht. Die Reste der abgeholzten Bäume sind säuberlich aufgereiht. Caterpillar-Bagger fahren über eine staubige Straße.
In Zukunft soll hier, auf der indonesischen Insel Papua, eine riesige Palmöl-Plantage entstehen. Die dafür vernichtete Waldfläche ist laut Greenpeace so groß wie halb Paris.
Hinter dem jüngsten Regenwaldskandal, den die Organisation am heutigen Freitag öffentlich machen will, steht laut den Umweltschützern ein Konzern, der auch zu den Palmölzulieferern der Konsumartikelkonzerne Nestlé und Unilever gehört.
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