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Hornbach Holding Eigentümerfamilie verkauft 6,25 Prozent

„Es gibt immer was zu tun“ – oder zu verkaufen: Die Eigentümerfamilie der Baumarkt-Kette Hornbach verkauft eine Million Stammaktien. Erst 2014 hatte sie die zurückgekauft. Der Familienanteil sinkt damit unter 50 Prozent.
22.10.2015 - 19:32 Uhr
Im März 2014 hatte die Eigentümerfamilie ihren Anteil auf 50 Prozent aufgestockt – nun sinkt er wieder darunter. Quelle: dpa
Baumarktkette Hornbach

Im März 2014 hatte die Eigentümerfamilie ihren Anteil auf 50 Prozent aufgestockt – nun sinkt er wieder darunter.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Eigentümerfamilie des Baumarktkonzerns Hornbach Holding KGaA wirft ein Aktienpaket auf den Markt. Hornbach teilte am Donnerstag mit, die Familien-Treuhandgesellschaft platziere eine Million Inhaberstammaktien oder 6,25 Prozent des Grundkapitals der Holding am Kapitalmarkt. Das beschleunigte Bookbuilding-Verfahren solle bereits am Freitag abgeschlossen werden. Mit der Transaktion trenne sich die Familien-Treuhand von der Hälfte der zwei Millionen Aktien, die sie Ende März 2014 von Kingfisher zurückgekauft hat. Ihr Anteil sinke dadurch auf 43,75 Prozent des Grundkapitals.

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    Die (un-) beliebtesten Baumärkte Deutschlands
    Jetzt muss angepackt werden
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    Vor dem Renovieren sollte man sich genau überlegen, welche Materialien benötigt werden. Also Liste anfertigen und in den Baumarkt. Doch spätestens jetzt drängt sich renovierungshungrigen Kunden die Frage auf: In welchem Baumarkt soll ich die Materialien besorgen?

    (Foto: dpa)
    Der Wust in den Baumärkten
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    Sanitäreinrichtungen, Fließen, Werkzeuge, Schrauben, Parkett und vieles mehr findet man bei Obi, Hornbach und anderen. Das kann potenzielle Kunden überfordern. Eine gute Kundenberatung, ein gut sortiertes Sortiment und natürlich anständige Preise sind da unentbehrlich. „Kundenmonitor Deutschland“ hat 4713 Deutsche befragt, wie überzeugt sie von Deutschlands Baumärkten sind. Dabei wurde außerdem abgefragt, ob sie den von ihnen besuchten Baumarkt weiterempfehlen würden.

    (Foto: dpa)
    Platz 7: Toom
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    Auf dem letzten Platz ist Toom. Während der Branchendurchschnitt bei 2,39 liegt, benoten Baummarktkunden die Qualität der Toom-Märkten nur mit einer Note von 2,55. Ein schwaches Ergebnis für die Kette, die im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro generiert hat und 14.400 Menschen beschäftigt.

    (Foto: obs)
    Platz 6: Hellweg
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    Nicht viel besser sieht es bei Hellweg aus. Zufriedene Kunden findet man auch hier nur selten. Die Befragten gaben dem Baumarkt die Note 2,49. Bei der Befragung durch Kundenmonitor Deutschland ging es allerdings nicht nur um die Baumärkte selbst. Auch deren Internetauftritt sollte bewertet werden. Viele Kunden monierten bei Hellweg vor allem die Unübersichtlichkeit der Homepages. Auch der Informationsgehalt und das Layout wurde schwach benotet (2,79 und 2,80).

    (Foto: Imago)
    Platz 5: Obi
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    Obi – wie ist das schlecht. Der Biberbaumarkt konnte die Befragten ebenfalls nicht überzeugen. Über die unterdurchschnittliche Note von 2,46 kam Obi nicht hinweg. Doch damit ist die Kette nicht allein. Insgesamt stellt sich bei den Baumärkten ein negativer Trend ein: Seit dem Jahre 2000 sinkt die Weiterempfehlungsrate der Baumarktkunden. Zum Millennium empfahlen noch 48 Prozent der zufriedenen Kunden ihren Baumarkt. 15 Jahre später sind es nur noch 29 Prozent.

    (Foto: obs)
    Platz 4: Bauhaus
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    Bauhaus liegt mit 2,40 leicht unter dem Schnitt. Für ein Unternehmen, das in ständigem Kundenkontakt steht, eher ein schwaches Ergebnis. Überhaupt bekleckern sich die Baumärkte in Deutschland der Umfrage zur Folge nicht mit Ruhm. Die gesamte Branche hat mit die unzufriedensten Kunden.

    (Foto: Imago)
    Platz 3: Hagebaumarkt
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    Mit einem leicht überdurchschnittlichen Ergebnis von 2,37 kommt Hagebaumarkt hinsichtlich der Kundenzufriedenheit auf das Treppchen. Gegründet wurde die Baumarktkette im Jahre 1964. Im vergangenen Jahr betrug der Umsatz von Hagebaumarkt 6,1 Milliarden Euro.

    (Foto: dpa)
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