Howard Schultz Die Mission des Starbucks-Chefs

Starbucks-Chef Schultz ist einer der wenigen Manager, die Geschäft mit sozialen Anliegen verbinden. Mit seiner Kampagne gegen Rassismus hat er im Netz eine Lawine losgetreten. Deutsche Konzernchefs schauen genau hin.
„Wir müssen reden.“ Quelle: ap
Starbucks-Chef Howard Schultz

„Wir müssen reden.“

(Foto: ap)

New York/Düsseldorf/BerlinHoward Schultz hat viele gute Ratschläge bekommen: Fass das Thema bloß nicht an. Damit trittst du etwas los, das du nicht kontrollieren kannst. Die Aktionäre finden das bestimmt nicht gut. Trotz aller Bedenken hat sich der Starbucks-Chef für die neue Kampagne entschieden. „Race together“ heißt die Initiative, mit der der amerikanische Kaffeekonzern eine Debatte über Rassismus führen will.

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