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Hudson's Bay Saks – die Blaupause für Kaufhof?

Hudson's Bay übernimmt Kaufhof – eine Akquisition von vielen für die Kanadier. Schon einmal sanierten sie eine Kaufhauskette: Bei der US-Ikone Saks setzt HBC-Chef Baker auf Luxus und Schnäppchen gleichermaßen..
16.06.2015 - 17:28 Uhr Kommentieren
Der kanadische Konzern Hudson's Bay machte aus der US-Ikone wieder ein Erfolgsmodell. Quelle: ap
Vorzeige-Filiale von Saks in New York

Der kanadische Konzern Hudson's Bay machte aus der US-Ikone wieder ein Erfolgsmodell.

(Foto: ap)

New York Ein Wort fasste die Stimmung beim Top-Management der Hudson’s Bay Company (HBC) zusammen: „Begeistert“. Sowohl Chairman Richard Baker als auch Vorstandschef Jerry Storch sagte es auf einer Telefonkonferenz in New York am vergangenen Montag mit Analysten und Investoren wieder zu wieder: Zum Management in Deutschland, der Marktposition in Deutschland oder dem Geschäft in Belgien. Gerade hatte der kanadische Handelskonzern die 191 Kaufhof-Filialen für gut 2,8 Milliarden Euro von der Metro gekauft.

Den Anlegern legten Baker und Storch eine Strategie vor, die sie zuvor schon bei Edel-Kaufhauskette Saks Fifth Avenue durchgezogen haben. Die Marke soll nicht nur auch nach Deutschland kommen, sie ist auch Vorbild. Bei der zog HBC eine auf den ersten Blick widersprüchliche Idee durch: Preiswerten und teuren Luxus zugleich zu verkaufen.

Ein Blick zurück: Im Herbst 2013 kaufte Baker für 2,4 Milliarden Dollar das Edel-Kaufhaus mit dem berühmten Flagship-Store in Manhattan gegenüber von dem Rockefeller Center. Die Anzahl der insgesamt 41 US-Kaufhäuser soll nicht erhöht werden, in Kanada werden sieben eröffnet.

Baker setzt ganz auf Schnäppchen. Saks besitzt die Outlet-Kette Saks Off 5th Ave. Gab es Anfang 2014 in den USA 71 Filialen, so sind es derzeit 83. Laut Baker soll deren Anzahl in den nächsten Jahren mehr als verdoppelt werden. Die sollen jetzt auch nach Deutschland kommen und laut CEO Storch „innerhalb von Kaufhof“ angesiedelt sein.

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