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H&M-Chef muss Krise bewältigen Der Stoff, aus dem Dynastien sind

Rassismus-Vorwürfe, schlechte Zahlen, Kurssturz: Karl-Johan Persson, Sohn des Konzernpatriarchen, muss sich bei H&M als Krisenmanager bewähren. Dass er ein Kämpfer ist, hat er immer wieder gezeigt – auch beim Kegeln.
Solange die Familie Persson zusammenhält, dürfte es keinen Wechsel an der Spitze des Unternehmens geben. Quelle: Bloomberg
H&M-CEO Karl-Johann Persson

Solange die Familie Persson zusammenhält, dürfte es keinen Wechsel an der Spitze des Unternehmens geben.

(Foto: Bloomberg)

Stockholm Ein Kämpfer sei er, sagen seine Mitarbeiter. Jemand, der nie aufgibt und jedes neue Problem als eine Herausforderung ansieht. Von denen hat der 42-jährige Chef von H&M, einem der größten Modehäuser der Welt, derzeit genug: Rassismusvorwürfe, schlechte Zahlen und ein daraus resultierender Kursabsturz der H&M-Aktie halten den Enkel des Firmengründers auf Trab.

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