In den kommenden drei Wochen Lokführer sehen von Warnstreiks ab

Nach einem Warnstreik am vergangenen Samstag gibt es Entwarnung: Die Lokführergewerkschaft GDL will offenbar in den kommenden drei Wochen auf Warnstreiks verzichten. Von einem Arbeitskampf wird dennoch nicht abgesehen.
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Streikende Lokführer vor dem Frankfurter Hauptbahnhof: Wegen eines Warnstreiks hatte es am Samstag Zugausfälle und Verspätungen im Regional- und Fernverkehr der Bahn gegeben. Quelle: dpa

Streikende Lokführer vor dem Frankfurter Hauptbahnhof: Wegen eines Warnstreiks hatte es am Samstag Zugausfälle und Verspätungen im Regional- und Fernverkehr der Bahn gegeben.

(Foto: dpa)

BerlinDie Lokführergewerkschaft GDL will einem Medienbericht zufolge in den nächsten knapp drei Wochen auf Warnstreiks verzichten. Dies berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (Dienstag) unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Danach allerdings stehe voraussichtlich ein länger andauernder Arbeitskampf bevor. Die GDL will demnach gegen Ende der Woche den Weg zur Urabstimmung frei machen. Für deren Dauer – rund 14 Tage – wolle die GDL auf weitere Protestaktionen verzichten. Vergangenen Samstag hatte ein dreistündiger Warnstreik der Lokführer die Reisepläne von Zehntausenden Bahnfahrern durchkreuzt.

  • dpa
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