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Industriekonzern Alstom will mit grüner Technologie wachsen

Der französische Mischkonzern will in den nächsten Jahren die Ebit-Marge und das Umsatzwachstum steigern. Nun hat Alstom seine neue Strategie vorgestellt.
24.06.2019 Update: 24.06.2019 - 13:19 Uhr Kommentieren
Alstom setzt sich nach gescheiterter Fusion neue Ziele Quelle: AP
Alstom-Logo

Die Fusion mit der Siemens-Zugsparte scheiterte.

(Foto: AP)

Paris Nach dem geplatzten Fusion mit der Siemens-Zugsparte setzt der französische Bahntechnikkonzern Alstom auf den Trend zu klimaschonenden Fortbewegungsmitteln und will schneller wachsen als der Markt. Der Konzern erwarte in den nächsten Jahren ein Marktwachstum von rund drei Prozent jährlich, getrieben von der Klimaschutzpolitik und dem anhaltenden Wirtschaftswachstum, wie Alstom am Montag auf seinem Investorentag mitteilte.

Alstom selbst will seinen Umsatz jährlich um rund fünf Prozent steigern. „Unser Ehrgeiz ist es, in grünen und intelligenten Lösungen führend zu sein“, erklärte Konzernchef Henri Poupart-Lafarge. Dazu könnte der Konzern auch Zukäufe tätigen, wenn sich die Gelegenheit ergebe. Derzeit sei aber nichts dergleichen geplant

Alstom setzte sich auch neue Mittelfristziele: Bis zum Geschäftsjahr 2022/23 peilt der Vorstand eine bereinigte operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) von etwa neun Prozent an im Vergleich zu 7,1 Prozent in 2018/19. Zwischen 25 und 35 Prozent seines Gewinns will der Infrastrukturkonzern künftig als Dividende an seine Aktionäre ausschütten. An der Börse kamen die Pläne gut an: Die Aktien kletterten fast drei Prozent in die Höhe auf 42,53 Euro.

Der geplante Zusammenschluss von Alstom und der Siemens-Zugsparte war Anfang des Jahres an den wettbewerbsrechtlichen Bedenken der EU gescheitert. .

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