Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Insolvente Airline Ryanair will für Niki bieten

Nun, da der Niki-Verkauf neu aufgerollt werden muss, hat auch die Billigfluglinie Ryanair Interesse an der insolventen Airline bekundet. Das Unternehmen teilte mit, bereits den Insolvenzverwalter kontaktiert zu haben.
Kommentieren
Die irische Billigfluglinie hat Interesse daran, die österreichische Airline Niki zu übernehmen. Quelle: dpa
Ryanair

Die irische Billigfluglinie hat Interesse daran, die österreichische Airline Niki zu übernehmen.

(Foto: dpa)

FrankfurtRyanair ist an der insolventen österreichischen Fluglinie Niki interessiert. Der irische Billigflieger teilte am Montag mit, die österreichischen Insolvenzverwalter der Air-Berlin-Tochter kontaktiert und Interesse an einem möglichen Kauf von Niki-Teilen bekundet zu haben.

Zunächst hatte die British-Airways-Mutter IAG in einem deutschen Insolvenzverfahren den Kauf von Niki für insgesamt 36,5 Millionen Euro ausgehandelt. Sie wollte etwa 740 der rund 1000 Mitarbeiter übernehmen. Nachdem nun aber ein zweites Insolvenzverfahren vor einem österreichischen Gericht eingeleitet worden ist, scheint das Bieterrennen wieder offen: Der im deutschen Bieterverfahren unterlegene Ex-Rennfahrer und Niki-Gründer Niki Lauda will ebenfalls ein Angebot abgeben.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Insolvente Airline: Ryanair will für Niki bieten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.